03.12.2008 09:41:38 +0100
Verbände

Deutsch-Belgisch-Luxemburger Handel setzt erneut Allzeit-Rekord!

Im vergangenen Jahr erzielten die am deutsch-belgisch-luxemburgischen Handel teilnehmenden Unternehmen nach vorläufigen Berechnungen einen Allzeit-Rekord von imposanten € 92 Mrd. Gesamtvolumen.  Damit konnten die Unternehmen in Deutschland, Belgien und Luxemburg ihr trilaterales Geschäft 2006 um beachtliche knappe 13 Prozente steigern verglichen mit dem Rekord-Vorjahr 2005.

Am kräftigsten beschleunigten Unternehmen in Luxemburg ihren Export nach Deutschland:  um äußerst robuste 24 Prozent oder von € 2,6 Mrd. 2005 auf € 3,2 Mrd. 2006.  Ähnlich erfolgreich tätigten belgische Unternehmen Geschäfte mit Kunden in Deutschland:  von € 28,8 Mrd. 2005 auf € 35,3 Mrd. im Jahr 2006  -  eine Steigerung um gut 14 Prozent.Der deutsche Export nach Luxemburg legte 2006 um gut 12 Prozent zu, auf satte € 4,2 Mrd.;  derjenige nach Belgien von € 43,6 Mrd. im Jahr 2005 auf € 49,5 Mrd. im vergangenen Jahr, ein Wachstum um überdurchschnittliche 7,7 Prozent.

Damit entwickelte sich der deutsch-belgisch-luxemburgische Handel auch 2006 weit über dem durchschnittlichen Außenhandelswachstum des Export-Weltmeisters Deutschland.  Es bleibt abzuwarten, ob der deutsch-niederländische Handel 2006 seinen Rang als fünftwichtigster Export-Markt deutscher Unternehmen hat verteidigen können gegenüber der Wirtschaftsunion Belgien-Luxemburg. 

 

Der Dienstleistungsbereich der AHK debelux

 

- Mit neuem Markenauftritt noch näher am Kunden -

Deutschland in der Welt: Das internationale Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) erfasst mit seinen über 120 Büros in 80 Ländern rund 99 Prozent unseres Außenhandels. Deutsche Unternehmen verfügen damit über hilfreiche Anlaufpunkte auf den wichtigsten Märkten.

Seit Beginn des Jahres 2006 bekamen die Kunden der AHK-Büros ein neues Servicekonzept. 

    • Das Angebot an Basisdienstleistungen der Kammern wird weltweit vergleichbarer gestaltet.
    • Spezielle Dienste werden ausgeweitet, verbessert und dem Kunden bei Bedarf auch im Verbund angeboten.
    • Gemeinsam mit weiteren Partnern vergrößern die AHKs das Spektrum an Maßnahmen der Außenwirtschaftsförderung.

Insgesamt bedeutet dies insbesondere für die deutschen mittelständischen Unternehmen:
Mehr Marktnähe, mehr Kundenorientierung sowie Transparenz und Nutzen von Netzwerken.

Auf der linken Menüspalte nennen wir Ihnen unsere Dienstleistungen im Einzelnen sowie die entsprechenden Kontaktpersonen.
Ihre Fragen richten Sie bitte unmittelbar an die genannten Ansprechpartner; per E-mail, Telefax oder telephonisch.

 

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e. V. (BVK) ist Berufsvertretung und Unternehmerverband der selbständigen Versicherungs- und Bausparkaufleute. Seit mehr als 100 Jahren setzt sich der BVK für die wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Belange der Versicherungsvermittler ein.

Mitglied im BVK kann jeder werden, der hauptberuflich und selbständig als Versicherungs- oder Bausparvermittler tätig ist und die Berufsregeln des Verbandes anerkennt und seine Leitlinien achtet. Das sind Einfirmenvertreter, Mehrfachagenten und Makler. Seit Gründung des „Gemeinsamen Hauses“ haben außerdem mehr als 60 Vertretervereinigungen die Organmitgliedschaft im BVK erworben.

Der Zweck und die Mittel

Ziel des Verbandes ist es, die beruflichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Belange der selbständigen Versicherungsvermittler wahrzunehmen und zu fördern. Seine Aufgaben sind vielfältig. Der Verband

  •  informiert Behörden, Körperschaften, Parteien, Verbände, Vertretervereinigungen und die Presse in berufsständischen Fragen,
  • erteilt Auskünfte und erstellt Gutachten,
  • bekämpft den unlauteren Wettbewerb,
  • vertritt die Interessen des Berufsstandes international und in der Europäischen Union,
  • berät die Mitglieder in Berufsangelegenheiten,
  • gewährt den Mitgliedern aktive Rechtshilfe,
  • fördert die Berufsbildungsarbeit und vertieft das fachliche Wissen der Mitglieder.

Stärke zeigen, Erfolg haben

In Deutschland sind etwa 60.000 selbständige Versicherungskaufleute mit eigenen Betrieben tätig. Über sie fließen rund 70 Prozent des Prämienaufkommens der Versicherungswirtschaft. Davon entfallen jedoch allein auf die rund 13.000 BVK-Mitgliedsunternehmen etwa 50 Prozent. Sie arbeiten effektiv und erfolgreich – mit Unterstützung des BVK.

 

Die Industrie –
Fundament der deutschen Wirtschaft

Unter den Industriestaaten besitzt Deutschland den bedeutendsten Industriesektor. Von der Automobilindustrie bis zur Zuckerindustrie stehen neben weltweit bekannten Großunternehmen viele kleine und mittelständische Unternehmen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Die Tatkraft der Industrie entscheidet darüber, ob Deutschland dem internationalen Wettbewerb gewachsen ist.

Das wichtigste Kennzeichen moderner, pluralistischer Gesellschaften ist die Vielfalt an Ideen und Zielen. Die deutschen Unternehmen schließen sich in verschiedenen Organisationen zusammen, um ihre gemeinsamen Interessen wirkungsvoll zu vertreten.

Als Verband von Verbänden sind im BDI entsprechend seiner Satzung „Wirtschaftsverbände und Arbeitsgemeinschaften der Industrie“ organisiert, „die Spitzenvertretung einer gesamten Industriegruppe für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland sind“. Der BDI hat die Rechtsform des eingetragenen Vereins.

 

 

BDI - Spitzenverband der deutschen Wirtschaft

Der BDI ist die Spitzenorganisation im Bereich der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister. Als Interessenvertretung der Industrie trägt der BDI bei seinen Mitgliedern zur Meinungsbildung und Entscheidungsfindung bei. Er bietet Informationen für alle Bereiche der Wirtschaftspolitik an. Der BDI unterstützt so die Unternehmen im intensiven Wettbewerb, den die Globalisierung mit sich bringt.

Mit seinen 37 Mitgliedsverbänden vertritt er die Interessen von mehr als 100.000 Unternehmen mit über 8 Mio. Beschäftigten.

 

 

Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. ist der Wirtschafts- und Berufsverband der Managementberater und Personalberater in Deutschland. Er ist der größte Unternehmensberater-Verband in Europa und Mitglied im europäischen Beraterdachverband Fédération Européenne des Associations de Conseil en Organisation (FEACO) mit Sitz in Brüssel und im International Council of Management Consulting Institutes (ICMCI), der weltweiten Vereinigung zur Qualitätssicherung in der Unternehmensberatung mit Sitz in den USA.

Wichtige Aufgaben des BDU bestehen darin, die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Consultingbranche positiv zu beeinflussen und Qualitätsmaßstäbe durch Berufsgrundsätze zu etablieren, um den Leistungsstandard der Branche zu erhöhen und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus bietet der Verband eine Fülle von Serviceleistungen und praktischen Hilfestellungen für seine Mitglieder. In den zur Zeit 14 Fachverbänden treffen sich die einzelnen Experten der Mitgliedsunternehmen regelmäßig zum fachlichen Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung. Aus dieser Arbeit entstehen sowohl neue Beratungskonzepte als auch ein Beziehungsgeflecht von Know-how, das zunehmend in strategischen Allianzen mündet.

Im Verband sind rund 13.000 Berater organisiert, die sich auf 530 Mitgliedsfirmen verteilen. Die Mitgliedsunternehmen im BDU besitzen einen Marktanteil von rund 25 Prozent am Gesamtbranchenumsatz.

 

 

Als Mitglied im BDV nutzen Sie ein vielfältiges Leistungsspektrum:

Die Vertretung der Interessen von Vermögensberatern gegenüber staatlichen Institutionen, politischen Parteien und Verbänden

  • Imageförderung des Berufsbildes in der Öffentlichkeit
  • Weiterbildung und Qualifizierung für Vermögensberater
  • Information zu aktuellen Vermögensberatungs-Themen
  • Sofortige Hilfe bei besonderen Problemen

Die Industrie- und Handelskammern, IHKs, vertreten als eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Körperschaften der wirtschaftlichen Selbstverwaltung das Interesse ihrer zugehörigen Unternehmen gegenüber Kommunen, Landesregierungen sowie Politik und Öffentlichkeit.

Als Dachorganisation der 81 deutschen IHKs übernimmt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK, im Auftrag und in Abstimmung mit den IHKs die Interessenvertretung der deutschen Wirtschaft gegenüber den Entscheidern der Bundespolitik und den europäischen Institutionen. Unterstützung leistet dabei die DIHK Service GmbH.

Die außenwirtschaftlichen Beziehungen der deutschen Unternehmen fördern in weltweit mehr als 80 Ländern rund 120 grundsätzlich bilateral organisierte Auslandshandelskammern (AHKs), Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft.

Im Unterschied zu anderen Organisationen der Wirtschaft, besonders den Branchenverbänden, repräsentiert die IHK-Organisation das wirtschaftliche Gesamtinteresse auf der Grundlage einer breiten Unternehmerschaft: 3,6 Millionen gewerbliche Unternehmen sind gesetzliche Mitglieder der IHKs. Das macht die IHK-Organisation unabhängig von Einzelinteressen und schafft ein besonderes Gewicht gegenüber politischen Instanzen. Es zwingt alle Entscheider der IHK-Organisation zum Ausgleich der Interessen.

 

Unser Auftrag

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist das führende private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Wir vertreten eine klare marktwirtschaftliche Position. Wir wollen das Verständnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse in Politik und Öffentlichkeit festigen und verbessern. Dazu analysieren wir Fakten, zeigen Trends, ergründen Zusammenhänge – über die wir auf vielfältige Weise informieren.

Wir forschen nicht im Elfenbeinturm: Unsere Erkenntnisse sollen Diskussionen anstoßen. Unsere Ergebnisse helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Als Anwalt marktwirtschaftlicher Prinzipien entwerfen wir für die deutsche Volkswirtschaft und die Wirtschaftspolitik die bestmöglichen Strategien und fordern und fördern deren Umsetzung.

Unser Auftrag ist aktueller denn je. Zwar konnte Deutschland in den vergangenen 50 Jahren eine Spitzenstellung im internationalen Wirtschaftsgefüge erobern und seinen Wohlstand nahezu permanent steigern. Doch müssen die Lorbeeren immer wieder neu errungen werden: Ob Globalisierung oder europäische Integration, Wissensgesellschaft oder Finanzmarktinnovationen, Netzwerkökonomie oder Tertiarisierung – der weltweite Wettbewerb forciert den wirtschaftlichen Strukturwandel in bisher nicht gekanntem Tempo. Angesichts der zunehmenden Konkurrenz aus allen Winkeln der Welt ist es für die erfolgsverwöhnte deutsche Volkswirtschaft eine große Herausforderung, den erreichten Lebensstandard zu halten. Wir zeigen Lösungen, dass dies möglich ist.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über die Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln – herzlich laden wir Sie dazu ein.

 

Der IVD Bundesverband

 Verband mit traditionsreichen Wurzeln 

Für seine rund 6.000 Mitgliedsunternehmen ist der IVD die standespolitische Interessenvertretung bei Politik, Wirtschaft, Kammern, Presse, Verbänden, Verbrauchern etc. und erster Ansprechpartner in allen berufspolitischen sowie –praktischen Fragen.

Immobilienmakler, Immobilienverwalter, Finanzdienstleister, Bewertungs-Sachverständige, Bauträger und viele weitere Immobilienberater haben im IVD ihre interessenpolitische Heimat gefunden. Der IVD ist im Jahr 2004 als Zusammenschluss aus den bis dahin selbstständigen Traditionsverbänden  Ring Deutscher Makler (RDM) und Verband Deutscher Makler (VDM) entstanden.

Was hat der Verbraucher vom IVD ?

Der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses ist in der Regel die größte Investition im Leben des Erwerbers. Guter Rat ist dabei unerlässlich. Kompetente Immobilienmakler beraten ihre Kunden umfassend und qualifiziert. Das Management von Immobilien ist eine wichtige Aufgabe während der Bewirtschafrtung der Immobilie. Die Immobilienverwalter des IVD sind Spezialisten in diesem Sektor. Wertermittlung als Basis der Immobilienivestition ist das Betätigungsfeld der Gutachter und Wertermittler im IVD. Viele weitere Beratungsleistungen rund um die Immobilie nehmen die Immobilienberater im IVD für Sie wahr. Der IVD verpflichtet seine Mitglieder, regelmäßige Schulungen und Seminare zu besuchen, um immer auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu sein. Um Verbandsmitglied zu werden und das IVD-Siegel führen zu dürfen, müssen eine umfassende Aufnahmeprüfung bestanden und genaue Wettbewerbsregeln eingehalten werden. Außerdem sind alle IVD-Unternehmen speziell versichert. Eine so genannte Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ist ein Muss für alle Mitglieder. Damit ist das IVD-Logo ein Gütesiegel für Kompetenz und Professionalität.

In seinem Leitbild hat der IVD verankert, dass der Verband steht für: "Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger".