Investorengemeinschaft - Kurzbeschreibung: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Investorengemeinschaft - Kurzbeschreibung:LCI - InvestorengemeinschaftEine Gemeinschaft Gleichgesinnter bankenunabhängier Investoren. Wir realisieren Ihre Ideen - Ihre Projekte! Wir sichern Ihre Existenz ab, damit Sie eine sichere Zukunft haben. Die LCI - Investorengemeinschaft bietet eine erstklassige Rendite auf der Grundlage geprüfter Projekte im Bereich von Venture - Capital, in Kombination mit der Vielfalt attraktiver internationaler, chancenreicher Investmentfonds. Lassen Sie uns Ihr Partner werden bei der Realisierung Ihrer Projekte, und gehen Sie mit uns andere Wege, nutzen Sie die Möglichkeiten unserer LCI - Investorengemeinschaft und deren Leistungsstärke im Bereich von Finanzierungen und Investitionen. Nur in einer Gemeinschaft von Menschen mit ähnlichen Interessen ist der einzelne stark. Die LCI - Investorengemeinschaft ist eine Gemeinschaft bankenunabhängiger Investoren und Kapitalanlegern auf der einen Seite, und Kapitalsuchenden Projektinitiatoren auf der anderen. Jedes Mitglied der LCI - Investorengemeinschaft kann also zunächst Investitionsnehmer und später Investitionsgeber und sein. Unterstützung findet die LCI - Investorengemeinschaft durch eine Vielzahl von Privatanlegern wie auch institutionellen Kapitalanlegern, so z.B. internationale Banken, Rückversicherern, Fondgesellschaften und Konzernen.
LCI – „bankenunabhängige“ Investorengemeinschaft Historie:Nach dem die internationalen Börsenmärkte den Renditeerwartungen der meisten Kapitalanleger und Investoren nicht mehr entsprechen, hat LCI AG nun hierzu im Sinne der Investoren neue Lösungsmöglichkeiten und Produkte entwickelt. Die Zielsetzung hierbei war es, die Bedürfnisse potentieller Investoren, als auch Investitionsnehmer zu berücksichtigt. Es wurde dazu einmal ein Produkt des hoch interessanten Marktsegments des Hedgemarktes mit Venture – Capital – Beteiligungen an interessanten Unternehmen kombiniert.
Venture – Capital am Finanzplatz Luxemburg:Der Standort Luxemburg eignet sich deshalb, weil er internationale Unternehmen auf verschiedene Art und Weise sehr begünstigt. Das Großherzogtum Luxemburg als ein Unternehmensstandort im Herzen Europas versteht sich bedingt durch seine geographische Lage am Schnittpunkt verschiedener europäischer Kulturen seit jeher einer Wirtschaftspolitik verpflichtet, die dem internationalen Handel förderlich ist und zudem ausländisches Kapital anzuziehen vermag. Auf diese Weise ist Luxemburg die Integration in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt gelungen ohne seine spezielle Eigenart aufgeben zu müssen. Luxemburg ist das kleinste EU-Mitglied. Das Großherzogtum Luxemburg erstreckt sich auf einer Fläche von nur 2.586m zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Belgien und Frankreich. Das Land zählt 406.600 Einwohner, davon leben 1/5 in der Hauptstadt Luxemburg. Luxemburg ist als selbständiger Staat Mitglied aller wichtigen internationalen Institutionen. So ist Luxemburg als Gründungsmitglied der Europäischen Union gleichzeitig auch Verwaltungssitz mehrerer EU - Institutionen. Das Großherzogtum ist seit jeher bestrebt, internationale Investoren durch eine liberale Wirtschaftspolitik anzuziehen. Diese Politik hat Luxemburg einen erheblichen Wohlstand gebracht das Bruttosozialprodukt je Einwohner gehört zu den höchsten in der EU. Luxemburg zählt nur 6.000 Arbeitslose, rund 3% der aktiven Bevölkerung, und beschäftigt zugleich 50.000 Grenzgänger. Der Luxemburger Finanzplatz genießt heute weltweite Anerkennung und bleibt weiterhin im Vormarsch. Über 200 Kreditinstitute verschiedenster Herkunft haben sich bislang in der City niedergelassen und tragen zum kosmopolitischen Charakter des Landes bei. Der Finanzsektor stellt rund 16% des BIP dar und beschäftigt nahezu 20.000 Angestellte, was 10 % der aktiven Bevölkerung entspricht. Das Großherzogtum hat seine Attraktivität nicht zuletzt seiner zentralen Lage am wirtschaftlichen Pulsschlag Europas, der andauernden politischen, ökonomischen und sozialen Stabilität sowie der Mehrsprachigkeit seiner Bevölkerung zu verdanken. Ebenso wenig zu unterschätzen ist seine flächenmäßige Ausdehnung - da jeder jeden kennt, können Probleme immer schnell gelöst werden. Diese familiäre Atmosphäre erleichtert die Kommunikation zwischen Banken und Regierung, wobei besonders letztere die Expansion des Finanzplatzes befürwortet, ist dieser doch die größte Einnahmequelle des Staates. So hat das Großherzogtum denn auch häufig als erstes Land die europäischen Finanzdienstleistungs - Richtlinien in die Praxis umgesetzt. Der in Luxemburg vorherrschende Wirtschaftsliberalismus und der freie Wettbewerb stellen die idealen Rahmenbedingungen für eine Vertiefung des Finanzplatzes dar. Der freie Kapitalverkehr ist im Großherzogtum Luxemburg bereits seit 1955 Realität, während Kreditinstitute woanders noch strengen Bestimmungen unterworfen sind. Die Industrialisierung Luxemburgs im letzten Jahrhundert ging ursprünglich von der Stahlindustrie aus, die 1960 noch die tragende Säule der luxemburger Industrie darstellte. In der Folgezeit ist die Politik des Landes auf den Ausbau seiner industriellen Basis ausgerichtet gewesen. Die in diesem Rahmen geschaffenen attraktiven Standortbedingungen haben die Ansiedlung von weltbekannten Industriegruppen wie z.B. TDK, Electrolux, Good Year, Dupont de Nemours, General Motors und Guardian Industries, neben 220 internationalen Banken, 1.400 Investment Fonds, internationalen Rückversicherungen sowie ca. 12.000 Holdinggesellschaften ermöglicht. Der Schutz des Bankgeheimnisses wird im Großherzogtum zudem durch äußerst strenge Gesetzgebung gewährleistet. Im Bereich der Vermögensverwaltung haben sich die Banker in den vergangen 25 Jahren unschätzbare Kenntnisse und ein einzigartiges Know-How angeeignet. Die unter dieser Richtlinie gegründeten Investmentfonds genießen das Recht, ihre Anteile frei in den anderen EU - Staaten zu vertreiben. Auf Grund der verwalteten Fondsaktiva nimmt Luxemburg mittlerweile den vierten Platz hinter den Vereinigten Staaten, Frankreich und Japan ein. Das im Laufe der vergangenen Jahrzehnte angeeignete Know-How ist Basis, auf der sich Aktivitäten mit hoher Wertschöpfung entfalten können, vorausgesetzt, daß sie sich auf Innovationsfreudigkeit und Professionalismus stützen können. Aussagen wie jene von Morselli und Tamaniau „Die Europäische Gemeinschaft täte gut daran, den steuerrechtlichen Mikrokosmos des Großherzogtums aufrecht zuhalten“ stellen mit Sicherheit nicht die künftige Entwicklungsgrundlage des Luxemburger Finanzplatzes dar; diese wird ausschließlich von der Entschlossenheit der politischen Entscheidungsträger und der Innovationsfreudigkeit der Marktteilnehmer abhängig sein.
Philosophie und Ziele:Nach dem die internationalen Börsenmärkte den Renditeerwartungen der meisten Kapitalanleger und Investoren nicht mehr entsprechen, hat LCI AG nun hierzu im Sinne der Investoren neue Lösungsmöglichkeiten und Produkte entwickelt. Die Zielsetzung hierbei war es, die Bedürfnisse potentieller Investoren, als auch Investitionsnehmer zu berücksichtigt.Es wurde dazu ein Produkt des zur Zeit hoch interessanten Marktsegments der Hedgefunds mit Venture – Capital – Beteiligungen an interessanten Unternehmen kombiniert, und somit gleiche Bedürfnisse nach Sicherheit und Renditechancen zusammengeführt.
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Venture CapitalZiel des Hedgefunds:Der Markt der Hedgefunds sowie der Index-, Zins- und Terminkontrakthandel sind Geschäftsarten, die Banken und internationale Großkonzerne (Global Player) benutzen, um mit Kunden – Einlage – Geldern oder Konzernrücklagen entsprechende Gewinne zu erwirtschaften, oder sich bei internationalen Geschäften besser abzusichern. Daher stellt dies den größten und liquidesten Handelsmarkt der Welt dar. Hier werden täglich Devisen, Zinsen Indices usw. im Gesamtwert von ca. 1.000 Mia. US$ von ca. 200.000 Teilnehmern 24 Stunden täglich Weltweit gehandelt. Grundlage dieses Handels sind die ständigen Kursveränderungen der wichtigsten Weltwährungen und der Handelsmärkte, das bedeutet dass hierbei Gewinne erzielt werden, auf steigende, genauso wie auf fallende Kurse, bei entsprechenden Risiken. Der Verlust oder Gewinn ergibt sich aus dem Differenzbetrag zwischen Ein und Ausstiegspreis unter Berücksichtigung der aufgewendeten Kosten. Dabei kann die mehrfache Summe des eingelegten Kapitals bewegt werden, was man Handeln mit Leverage (Hebel) nennt. Es kann sich zur Hebelung auch der Kreditierung des Aktienbestandes oder der Rücklagen hierzu bedient werden. Ziel des Handels ist es, Gewinne laufen zu lassen und Verluste durch sogenannte Stop – Loss – Order (Verluststop – Anweisung) an die ausführenden Händler zu minimieren, wobei ein Stop nicht eine Verlustbegrenzung garantieren kann. Der Handelsansatz setzt sich aus verschiedenen Modellvarianten von überwiegend computergestützten Handelssystemen zusammen, die konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen auf verschiedene Währungen, Zinsen, Indices, Termin- und andere Märkte geben. Der Trader gibt diese an die abwickelnde Bank bzw. Broker zusammen mit einer sichernden Stopanweisung weiter. Auf Grund der renommierten internationalen Börsenplätze finden alle Anweisungen von hochspezialisierten Computerprogrammen und Experten statt. In Luxemburg handeln alle international ausgerichteten Banken genauso wie Depotbank nach diesen Computerprogrammen, und es werden hiermit mehrere Mia. US$ verwaltet. Die Mindestanlagesummen liegen bei den meisten internationalen Hedgefunds in der Regel bei 1 Mio. US$ und mehr, dies liegt daran das die meisten dieser Hedgefunds der Absicherung von internationalen Großbanken oder multinationalen Großkonzernen vorbehalten sind. Das bedeutet das diese Hedgefunds bedingt durch die zum Teil sehr hohen Mindestanlagesummen für den Durchschnittsanleger vollkommen uninteressant sind.
Ziele von Venture – Capital
LCI AG am internationalen Finanzdienstleistungsplatz Luxemburg, beteiligt sich an den Aktien der zu finanzierenden Unternehmen und Projekte, und stellt somit das sogenannte Venture – Capital im Namen der LCI – Investorengemeinschaft zur Verfügung. Diese Investitionen versteht LCI zugleich, in Kombination mit einem Hedgefund, als eine alternative Anlageform die sie der LCI – Investorengemeinschaft wiederum zur Verfügung stellt. Venture – Capital ist sogenanntes Risikokapital, das bedeutet das es sich bei LCI um freies Kapital der LCI – Investorengemeinschaft in Form von direkten Beteiligungen in Kombination mit Hedgefunds, sowie bei Bedarf weiteren institutionellen Großanlegern handelt. Das bedeutet aber als Folge, das schlecht vorbereitete oder einseitig dargestellte Projekte, auf Grund eines vermeidbaren Risikos überhaupt keine Chance der Realisierung haben, und somit für eine Beteiligung der LCI – Investorengemeinschaft nicht in Frage kommen. LCI wird daher regelmäßig von der LCI – Investorengemeinschaft beauftragt international nach interessanten und schlüssigen Projekten und Unternehmen für Investitionsvorhaben zu recherchieren. Bei der Investition muß immer der betriebswirtschaftliche Aspekt im Vordergrund stehen, das bedeutet die wirtschaftliche Überprüfbarkeit eines Projektes, oder eines ganzen Unternehmens. Die LCI – Investorengemeinschaft erhält jedes Jahr Hunderte von Investitionsanträgen, welche den Trend wieder spiegeln, weg von reinen Bankfinanzierungen, hin zu alternativen Wegen. Da grundsätzlich alle Projekte streng geprüft werden, wird nicht allen Antragsteller das von Ihnen gewünschte Projekt und somit die Investition bewilligt. Es gilt für die LCI – Investorengemeinschaft unnötige Risiken zu vermeiden, und nicht in das falsche Projekt zu investieren, somit werden immer mehr Antragsteller da sein, als Kapital zur Verfügung steht. Hier ist es besonders wichtig das LCI Investitionssuchende Unternehmen und Projekte im Namen der LCI – Investorengemeinschaft, da sie dieser gegenüber in besonderer Weise in Bezug auf ihre Investitionen verantwortlich ist, im Interesse dieser jedes Vorhaben sorgfältig recherchiert und vorher genau analysiert. Denn Unternehmen die lediglich Kapital benötigen weil ein eventueller Liquiditätsmangel überbrückt werden soll, kommen ebenso wenig in Betracht, wie solche die eine vordergründige Sanierung durchführen wollen, die die Ursache eines wirtschaftlichen Problems nicht beheben kann. In diesem Fall ist ein betriebswirtschaftlicher Vorcheck des Unternehmens primäre Voraussetzung für jedes weitere Vorgehen. Erst danach können eventuelle weitere, betriebswirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen eingeleitet werden und diese erst sind dann die Voraussetzungen der späteren Kapitalaufnahme über die LCI – Investorengemeinschaft. Genauso wenig können Vorhaben oder Ideen ohne konkrete Vorstellung und Konzeptionierung realisiert werden. Der Grund der Kapitalbeschaffung muß in jedem Fall wirtschaftlich realisierbar sein. Dies wird dadurch gewährleistet, daß die Wirtschaftlichkeit des Projektes, die vorher von Wirtschaftsberatern überprüft wird, Voraussetzung für eine Kapitalisierung ist. Damit der wirtschaftliche Erfolg eines Projektes des Auftraggeber so kalkulierbar wie möglich wird und es auch bleibt, ist eine dauerhaft begleitende Beratung über den gesamten Projektzeitraum durch die jeweiligen Spezialisten der LCI unbedingt Voraussetzung. Da das Unternehmenskonzept in der Regel bei der Beantragung und Aufnahme von Investitionsmitteln im Bereich von Venture - Capital der wichtigste Faktor für eine positive Entscheidung ist, wird auch hierauf von LCI die größte Aufmerksamkeit bei einer Prüfung des Projektes gelegt. Die Zielsetzung des Konzeptes muß primär darin liegen, im Interesse der LCI – Investorengemeinschaft zu handeln die in das jeweilige Projekt investieren wollen. Das bedeutet, daß ein Konzept immer aus der Sicht der LCI – Investorengemeinschaft gesehen werden muß, und weniger aus der Perspektive eines Spezialisten den Fachkenntnisse interessieren. In den meisten Fällen kommen die Investoren der LCI – Investorengemeinschaft aus anderen Branchen als der Kapitalsuchende. Die LCI – Investorengemeinschaft interessiert weit weniger, welche technischen Daten ein Produkt aufweist, als wie gut dieses Produkt zu vermarkten ist und wie sicher oder wie riskant demnach diese Kapitalanlage aus der Sicht unserer Investorengemeinschaft ist. Wenn dies unter anderem in einem Konzept berücksichtigt wird, wird die LCI – Investorengemeinschaft auch bereit sein, eine Investition eventuell zu befürworten, um diese dann erfolgreich durchzuführen. Unter bestimmten Voraussetzungen oder ab bestimmten Größenordnungen sowie stark international ausgelegten Projekten, verfügt LCI AG auch über die Möglichkeit mit weiteren internationalen Risikofonds zusammen zu arbeiten. Weiterhin bietet LCI die Alternative an auch Einzelinvestoren der LCI – Investorengemeinschaft bei ihren exclusiven Investments zu beraten und zu betreuen. Es wird hierbei vorher anhand des Konzeptes die jeweils hierzu optimale Konstruktion gewählt, dabei kann es sich um eine oder verschiedene Varianten handeln. |
Venture CapitalKnow - How:
Eine Investition der LCI – Investorengemeinschaft besteht stets aus zwei Teilen dieser Investition, einerseits aus der Venture – Capital – Beteiligung an interessanten Projekten und Unternehmen, und andererseits aus einem sehr interessanten Fund. Dieser ist ein diversifizierter Anlage – Fund ohne zeitliche Begrenzung für Anleger, die Interesse an einer alternativen Verwaltung und Anlageform haben. Ziel ist eine langfristige Anlagestrategie aus einer Mischung von konventionellen und alternativen Anlageinstrumenten und langfristiger Reduktion des Risikofaktors sowohl für institutionelle als auch größere Privatanleger. Hierbei werden Anlageentscheidungen wie: Fundamentale, technische und kurzfristige Programme als Hauptstrategie eingesetzt. Diese Programme in sich sind durch einen Währungsschutz gegen nachteilige Wechselkursschwankungen abgesichert um für den Investor einen zusätzlichen Ertrag zu erzielen. Grundsätzlich weist dieser Fund die Merkmale auf, die in Fachkreisen üblicherweise auch als Makro – Hedge – Fund bezeichnet werden. Das Ziel hierbei ist es, Käufe und Verkäufe in Richtung der Haupttrends in den einzelnen Märkten durchzuführen und bei artverwandten Märkten günstige Marktchancen zu nutzen. Der Fundamentale Ansatz dieser Funds ist eine verlässliche Strategie die alle anderen Programme unterstützt. Diesem Fundamentalen Ansatz, und dem bestellten Verwalter, liegt die Philosophie zugrunde, dass die expandierenden internationalen Aktienmärkte als wichtigste Basis für stetiges Wachstum zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund basiert diese Anlagestrategie auf einer fundamentalen Langzeitanalyse der Gesamtmarktsituation, wobei solche Strategien bevorzugt werden, die sinnvoll zur jeweiligen Situation an den Aktienmärkten passen. Es wird hierbei die Wirkung aus verschiedenen Faktoren bezogen, die Einfluss auf die Aktienmärkte haben und die zum Einflussfaktor mit anderen Märkten stehen können, wie etwa Währungen, Edelmetalle, der Energiebereich oder die Märkte der Zinspapiere, mit ein. Durch die Anlagestrategie wird so zwischen den Märkten eine Art Sicherungsgeschäft eingerichtet, das in den Terminmärkten eine längerfristige Anlagestrategie erlaubt. Die Philosophie besteht darin, dass durch diese Strategie Ergebnisse erzielt werden können, die das Ergebnis üblicher Anlagen erheblich übertreffen können. Durch den Hebeleffekt kann auch in Perioden, in denen Aktienmärkte zur Schwäche neigen, ein beachtliches Ergebnis für das Portfolio erzielt werden. Ein stabiles Investmentklima das sich durch die allgemeine Steigerung der Aktienanteile bei internationalen Fonds und Kapitalanlegern charakterisiert. In einer derartigen Periode wird das Kapital hauptsächlich zum internationalen Handel an den Aktienmärkten und in geringerem Maß in den internationalen Handel mit Zinstiteln und Währungen eingesetzt. Ein instabiles Investmentklima ist durch den Anstieg der Inflation gekennzeichnet, die sich dämpfend auf die Kursentwicklung der Aktien auswirkt. In solchen Zeiten werden die Programme, die auf Aktien ausgerichtet sind, reduziert und die Programme für Währungen durch einen „Inflationskomplex“ in Form von Edelmetallen und Energiepositionen ergänzt. Ein neutrales Klima ist durch ebenso neutrale Fundamentaldaten charakterisiert, was ein reduziertes Maß an Investitionen zur Folge hat. In diesen Perioden hat der Kapitalerhalt bei reduzierter Marktvolatilität und das Wachstum Priorität. Technisch ausgerichtete Handelssysteme sind zu einem bedeutenden Einflussfaktor für die internationalen Marktbewegungen geworden. Formulierungen, wie „Systemhandel“ oder „Technische Reaktion“ sind in internationalen Nachrichten üblich. In zunehmenden Maße treiben technische Indikatoren sogar die Fundamentaldaten an. Es ist daher besonders wichtig, technische Einflüsse in die Anlagestrategie einzubeziehen. Um Anlageentscheidungen zu treffen und um die Risiken zu mindern wird auf eine ganze Reihe von technischer Programme eingesetzt, um von den Märkten zu profitieren. Diese technischen Programme sind als Überbau sehr komplex und wirken zusammen mit fundamentalen Programmen. Es wird als dritte Ebene der Risikostreuung eine Reihe von kurzfristigen Programmen eingesetzt, um hochprofitable Ertragsmöglichkeiten für den Fund an den gehandelten Märkten zu erzielen. Die Programme basieren auf der zunehmenden Notwendigkeit, Risiken über verschiedene Märkte, Volkswirtschaften und Währungen zu streuen und ergänzen die Handelsstrategien selbst. Die Systeme nutzen im Grunde eine Vielzahl logischer Marktmuster und setzen Ein- und Ausstiegsignale für die gehandelten Märkte zu verschiedenen Zeiten, was zu einer Glättung des Ertragsverlaufes führt. Die Basis der getätigten Investitionen ist einerseits die Investition in die drei globalen Märkte USA, EUROPA und ASIEN, andererseits wird innerhalb dieser drei geographisch unterschiedlichen Märkte in drei Hauptanlagesektoren unterteilt; Aktien, Anleihen und Währungen. Bei diesen Investitionsentscheidungen wird sich somit auf drei Regionen und drei Marksegmenten konzentriert. Damit Käufe und Verkäufe problemlos und gesichert platziert werden können, wird auf die Liquidität der Märkte besonderes Augenmerk gelegt. Es wird zudem nach kostengünstigen Möglichkeiten, in die Märkte zu investieren gesucht. Zu den wichtigsten Bedingungen einer jeden Investition gehört die Möglichkeit, Käufe und Verkäufe unter jeder Marktbedingung, zu jeder Zeit und auf praktikable Weise durchführen zu können. Kursschwankungen können das Risiko, aber auch den Ertrag einer Investition erhöhen. Es ist Realität, dass im globalen 24 – Stunden – Handel plötzlich und unerwartet Kursschwankungen eintreten können, jedoch der Einstieg in eine Gewinnposition oder der Ausstieg aus einer Verlustposition erschwert ist. Es wird daher nur an den liquidesten Märkten mit einwandfreier Regulierung gehandelt. Außerdem wird darauf geachtet, dass die Börsen auch einen elektronischen Handel rund um die Uhr anbieten. Experten sind sich bewusst, dass sich das Marktverhalten unerwartet ändern kann und sich das internationale Kapital verlagern kann. Die Kapitalmärkte haben sich international in einem solchen Maß ausgeweitet, dass nur die besten Vermögensverwalter regelmäßig gute Erträge erzielen können. Nur etwa 15 % aller Fondsmanager sind in der Lage, im Laufe eines Jahres die Resultate des repräsentativen S & P 500 Index zu übertreffen. Daher wird stets viel Zeit dafür aufgewendet, um historisch fundamentale Entwicklungen mit gegenwärtigen Trendmustern zu überprüfen und zu testen.
Mitgliedschaft : Wenn Sie also nach echten Alternativen von Investitionen und Anlagemöglichkeiten suchen, möchten wir Ihnen die Mitgliedschaft unserer LCI – Investorengemeinschaft anbieten mit interessanten Renditechancen. Diese werden immer mit dem bereits vorgestellten Hedgefund in einer Relation kombiniert, das sich einmal die Renditechancen optimal darstellen können, und andererseits um die Absicherung der Projekte zu erhöhen. Dies wiederum bedeutet als Folge das LCI bei der Recherche von neuen Projekten den Focus bei der Auswahl weniger auf die bis dahin prognostizierten Renditen der Projekte legen muss, sondern mehr auf die allgemeinen, und in sich schlüssigen Darstellungen ( Plausibilität ), sowie Durchführbarkeiten der Projekte. Daher eignen sich bei LCI auch Immobilien als Projekte zur Realisierung im Bereich von Venture – Capital im Gegensatz zu den meisten anderen internationalen Venture – Capital – Gesellschaften. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
LCI bietet bei der Beteiligung an neuen Projekten und Unternehmen grundsätzlich zwei Möglichkeiten an:
Ihre Vorteile der LCI – Investorengemeinschaft im Überblick:
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