LCI AG | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Börsen-IndizesDevisenVermögen bilden - Vermögen sichernam Finanzplatz LuxemburgDie steuerfreie Vermögensanlage über eine Luxemburger AG !
Nutzen Sie die Vorteile der EU heute. - Wir sagen Ihnen wie.LCI-Fund BasicLCI-Fund BasicEinmalanlage Mit dem neuen LCI-Fund Basic können Sie bereits ab einem Mindestinvestment von 1.000 EUR in den traditionellen Handelsansatz investieren. Dieser bietet Investoren den perfekten Einstieg in die Welt der Futures-Fonds. Sparplan:In den LCI-Fund Basic können Sie auch mit Ansparraten bereits ab 100,-- Euro monatlich investieren. Die Laufzeit ist von Ihnen frei wählbar, wir empfehlen Ihnen sechs Jahre. Der LCI-Fund Basic wird bereits 10 Jahre erfolgreich eingesetzt. Seit Start wurde damit ein durchschnittlicher Netto-Wertzuwachs von jährlich über 17% erzielt. LCI-Fund DriveEinmalanlage Der neue LCI - Fund Drive ist die dynamischere Alternative zum LCI-Fund Basic und ab 6.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.
. Zusätzliches Plus: Als PSC-Premium Partner profitieren Sie von der Möglichkeit innerhalb des PSC-Smart-Lease einen Neuwagen im Wert von bis zu 20.000.- Euro zu nutzen. LCI-Fund Car ShareEinmalanlage Der neue LCI-Fund Car Share ist die dynamischere Alternative zum LCI-Fund Basic und ab 20.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.
Zusätzliches Plus: Als Mitglied der LCI - Investorengemeinschaft profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einem exklusiven Neuwagen im Wert ab 200.000,- Euro zu nutzen. LCI – Fund Net-ResortEinmalanlage Der neue LCI – Fund Net-Resort ist die dynamischere Alternative zum LCI – Fund Basic und ab 20.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.
Zusätzliches Plus: Als Mitglied der LCI – Investorengemeinschaft profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einer exklusiven Ferienvilla im Wert ab 200.000.- Euro zu nutzen. LCI – Fund Marco Polo CapitalEinmalanlage Der neue LCI – Fund Marco Polo Capital ist die dynamischere Alternative zum LCI – Fund Basic und ab 100.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.
Zusätzliches Plus: Als Mitglied der LCI – Investorengemeinschaft profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einer Yacht im Wert ab 1.000.000.- Euro zu nutzen. LCI - Private Banking
Beim „LCI PRIVATE BANKING“ handelt es sich nicht um ein neues Produkt aus dem Bereich der Kapitalanlage, sondern um ein Anlagekonzept – oder eine Strategie, die mit Unterstützung einiger Schweizer Banken, Versicherungsgesellschaften und Fondsgesellschaften erarbeitet wurde. Zielsetzung dieser Strategie ist es nicht, ein weiteres völlig neues Konzept oder Produkt am Markt zu platzieren, das auf hoch spekulativem Weg Renditen erwirtschaften, sondern ausnahmslos auf konservativem Wege Renditen erzielen sollte, die in der Risikoklasse der Rentenpapiere und Obligationen realisiert werden sollten, also mit festverzinslichen Papieren die Renditechance einer Aktienanlage zu erwirtschaften, ohne die Risiken einer Aktienanlage tragen zu müssen. Um diese Anforderungen an eine Kapitalanlage erfüllen zu können, mussten andere Wege gegangen werden. Das „LCI PRIVATE BANKING“ erreicht dies durch so genannte Optimierungsbausteine innerhalb dieser Anlage. Anlass zu diesem Konzept war die allgemeine Finanzsituation in der Schweiz, im Besonderen die der Banken und deren Möglichkeiten. In der Schweiz existieren vermögen verwaltende Banken, die schon immer Ihren Kunden, Strategien angeboten haben, ihr Kapital zu investieren. Bei diesen Anlagestrategien handelt es sich um Kapitalanlagen in Kombination mit Lombard Krediten, also um Fremdgelder, die Banken ihren Großkunden, welche investieren möchten, zusätzlich zur Verfügung stellen. Grundsätzlich ist diese Anlageform zumindest in der Schweiz nicht neu. Die steigende Nachfrage gab den Anstoß, ein neues Konzept zu entwickeln, um auch weniger vermögenden Kunden die Möglichkeit zu bieten, diese Anlagestrategie zu nutzen. Anleger stehen grundsätzlich immer vor der Entscheidung, wie viel Rendite ausreichend ist, und welches Risiko dabei in Kauf genommen wird. Da eine Rendite – Maximierung auch immer zugleich eine Risikosteigerung bedeutet, entscheiden sich die meisten Anleger daher bei Ihrer Altersvorsorge für Anlageformen mit einer größeren Sicherheit, aber auch geringeren Rendite. Um dieses Problem weitestgehend zu mildern, und einen soliden Kompromiss zwischen Risiko und Rendite zu erreichen, liegt dieser Anlageform die Optimierung der investierten Mittel zu Grunde. Die basisorientierte Strategie des „LCI PRIVATE BANKING“, die hierbei zur Anwendung kommt, besteht deshalb aus diesen speziellen Optimierungsbausteinen. Ins „LCI PRIVATE BANKING“ zu investieren bedeutet, in eine Anlageform der niedrigsten Risikoklasse zu investieren, in der sich in Bezug auf die Sicherheit nur sichere und konservative Anlagen, wie z.B. Renten und Obligationen befinden. Renten und Obligationen stellen in der Regel für den Anleger ein nur sehr geringes Risiko dar, allerdings auch verbunden mit einer nur sehr geringen Rendite. Die geringen Renditen in dieser sicheren Anlageklasse der Renten und Obligationen, können nun aber mit Unterstützung der speziellen Optimierungsbausteine entsprechend auf das Rendite – Niveau von Aktienfonds angehoben werden. Daher eignet sich diese Anlagestrategie nicht nur als Kapitalabsicherung sondern auch als Direktanlageform für interessierte Anleger mit einem Investitionskapital ab 100.000.- Euro.
Die moderne Portfolio-Theorie: Ein Portfolio mit 100% festverzinslichen Wertpapieren hat ein niederes Risikoprofil. Ein Portfolio mit 70% festverzinslichen Wertpapieren und 30% Aktien hat dasselbe Risikoprofil, und das bei einer deutlich steigenden Rendite-Chance. "Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermassen Chancen und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen zukünftigen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte daher auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt." Harry M. Markowitz, Nobelpreisträger Wirtschaftswissenschaften 1990; "Portfolio Selection" (Originaltitel: "Portfolio Selection: Efficient Diversification of Investments" 1959)
Hoher Preis: weniger Anteile – In unseren optimierten Strategien werden über einen festgelegten Zeitraum vierteljährlich bzw. monatlich ein gleich bleibender Betrag an Fremdgeld in eine Fondsgebundene Lebensversicherung investiert. Damit werden die Vorteile der Durchschnittspreis-Methode genutzt. Somit kaufen Sie automatisch viele Fonds-Anteile, wenn der Preis tief ist, und wenig Fonds-Anteile, wenn der Preis hoch ist. Das Beispiel hier zeigt, dass durch die Durchschnittspreis-Methode mit der gleichen Investition (4000) mehr Anteile (5.5) in Ihrem Portfolio landen. Man bezeichnet die Durchschnittspreis-Methode auch als den Cost Average Effect. Fazit: Sichern Sie sich durch den Cost-Average-Effect günstige Durchschnittskurse.
Profitieren auch Sie vom Geld-Handel Banken erzielen ihre Haupterträge durch Zinsdifferenz-Gewinne. Das können Sie auch. Durch den Einsatz von günstigem Fremdgeld in eine sichere und rentable Anlage können auch Sie zusätzliche Erträge erzielen. Sie profitieren somit selbst vom Geld-Handel, was sonst nur grossen, institutionellen Anlegern und Banken vorbehalten bleibt. Damit erhöht sich die Rendite-Chance Ihrer eigenen Einlagen nochmals erheblich, ohne dass Sie dabei langfristig wesentlich höhere Risiken eingehen müssen. Zinsdifferenz wird in der Bank-Fachsprache auch als Spread bezeichnet.
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Neuemission der Woche
Mit ihren Unternehmensfeldern MTU Engines sowie Tognum Onsite Energy Systems & Components ist Tognum einer der weltweit führenden Anbieter von schnelllaufenden Dieselmotoren und kompletten Antriebssystemen für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, von Industrieantrieben sowie dezentralen Energieanlagen. Für die Steuerung und Überwachung der Motoren und Antriebsanlagen entwickelt und produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Elektroniksysteme. Wir machen den Weg frei!Stiftungen als Instrument der Nachfolgeplanung für mittelständische UnternehmenWurden in den achtziger Jahren jährlich rund 150 Stiftungen gegründet, gab es im Jahr 2005 einen Rekord mit 880 Neuerrichtungen. Damit existierten Ende 2005 in Deutschland nach Angaben des Bundesverband Deutscher Stiftungen 13.490 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts. Und dennoch: Als Instrument der Nachfolgeplanung für mittelständische Unternehmen ist bei der Gründung einer Stiftung einiges zu beachten. So bietet z.B. die Gründung einer Stiftung nach Luxemburger als auch nach EU - Recht bei der Unternehmensnachfolge schon nach einem Jahr Steuerfreiheit. IHK - NewsStockende Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand.In zwei von drei mittelständischen Familienunternehmen in Deutschland wurde 2006 der Verkauf des Unternehmens erwogen. Mehr als jedes zweite soll dabei nicht innerhalb der Familie übertragen werden. Das sind Ergebnisse einer Studie "Familienunternehmen Deutschland 2006“. Innovative Wege zur Mitarbeitermotivation - Motivation, die sich rechnet.Durch Änderungen im Steuerrecht verlieren viele gängige Leistungsanreize für Mitarbeiter ihren Wert. Doch es gibt neuartige Modelle, die sich zudem in betriebswirtschaftliche Steuerungsdaten integrieren lassen. Werden Beschäftigte am Unternehmenserfolg beteiligt, kann dies den Arbeitseinsatz beflügeln. BDU - NewsStimmungsbarometer Wirtschaft 1. Hj. 2007 Doping für die Konjunktur.Acht von zehn Unternehmensberatern sind mit der wirtschaftlichen Situation ihrer Klientenunternehmen zufrieden -Präsident Schnieder: Firmen müssen eine hohe Innovationsfähigkeit sicherstellen. „Risikomanagementsysteme im Mittelstand"Deutsche Unternehmen schützen sich weiterhin nur unzureichend vor Markt-, Finanz- und Wettbewerbsrisiken. Nur jede fünfte Firma verfügt überhaupt über ein Vorsorgesystem - „Schon das nächste Bankengespräch kann für ein böses Erwachen sorgen" Mezzanine-Kapital
Mezzanine-Kapital - Interessante Alternative für den Mittelstand - besonders bei GenerationswechselnDie Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben der klassischen Eigen- oder Fremdfinanzierung kommt zunehmend eine so genannte Mezzanine - Finanzierung als Mischform zwischen beiden Finanzierungsformen zum Einsatz. Etwa durch Stille Beteiligungen, Genussscheine sowie Nachrang- und Gesellschafterdarlehen einer Holding im Ausland in Form von Venture Capital, ( Mutter – Tochter – Richtlinie). Ausreichendes Eigenkapital wird im deutschen Mittelstand zum Engpass. Vor allem in den rund 380.000 Unternehmen, bei denen in den kommenden fünf Jahren ein Generationswechsel aus Altersgründen ansteht. Laut Institut für Mittelstandsforschung ist hier die Kapitalausstattung der potenziellen Nachfolger eines der größten Hemmnisse. Wachstumsstrategie im MittelstandWachstumsstrategie im Mittelstand - Konjunkturelle Trendwende nutzenSeit dem beginnenden Konjunkturaufschwung in Deutschland weisen die Unternehmen wieder wachsende Renditen auf. Gründe sind die hohe Dynamik im Außenhandel, steigende Ausrüstungsinvestitionen und die allgemein belebte Weltwirtschaft. Unternehmen investieren und diversifizieren wieder und erweitern gleichzeitig ihre Produktpalette und Märkte.
Drei Kernfragen sind zu stellen:
Mittelstand - geringe Eigenkapitaldecke ist gefährlichMittelstand - geringe Eigenkapitaldecke ist gefährlich.Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im internationalen Vergleich zu gering. Die Folgen der Eigenkapitallücke mittelständischer Unternehmen in Deutschland werden sich im beginnenden Aufschwung zeigen. "Neugeschäft ist zu finanzieren, doch dazu sind die Banken immer weniger bereit". Die verschärften Anforderungen der Banken zur Kreditvergabe - Stichwort Basel II - erhöhen jetzt den Problemdruck: Mittelständler mit schlechtem Kredit-Rating - und das hängt maßgeblich von der Eigenkapitalquote ab erhalten kaum noch Geld von der Bank oder wenn nur zu schlechteren Bedingungen. "Ein guter Kreditkunde bekommt ein Darlehen zu vier bis fünf Prozent, bei einem riskanten Kunden können das 12 bis 15 Prozent sein". "Derart hohe Kapitalkosten machen notwendige und langfristig ausgelegte Wachstumsfinanzierungen aber kaum möglich." WirtschaftsnachrichtenAktienanalysenMarktberichteFirmendatenbankFirmen aller Branchen in unserer Firmendatenbank. Jetzt auch mit EU – Konzession !
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Aktuelle Gewerbeprojekte in Bayern
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