Alternativen zum Erwerb eines Privatjets | ||
Alternativen zum Erwerb eines exklusiven PrivatjetsGrundsätzlich bieten sich dem Interessenten zur Realisierung seines Wunsches nach einem Privatjets heute verschiedene Möglichkeiten an.
Privatjetskauf Eine dieser Möglichkeiten besteht selbstverständlich nach wie vor darin, einen Privatjet zu kaufen. Das bedeutet allerdings auch, dass er die Kapitalbindung in einer einzigen Gesamtinvestition in Kauf nehmen muss, und sich somit auch als Folge in einer einzigen Risikoklasse seiner Investition befindet. Dies sollte aber bei einem Investment gleich welcher Art, und gerade bei einer Investition in Höhe des Kaufs eines exklusiven Privatjets, heute grundsätzlich vermieden werden. Die Neupreise im Bereich exklusiver Privatjets entwickeln sich auf Grund international steigender Nachfrage, und gleichzeitig steigender Produktions- und Rohstoffkosten zur Zeit nach oben. Der Kauf eines Privatjets ist aber unabhängig von der allgemeinen Preisentwicklung gleich ob gebraucht oder Neukauf, grundsätzlich immer mit einer größeren Investition verbunden. So bewegen sich die Kaufpreise dieser Privatjets meisten je nach Ausstattung und Extras durchschnittlich zwischen 5 Mio. Euro und 20 Mio. Euro. |
Privatjetfinanzierung Der Privatjetkäufer der den Privatjetkauf über eine spezielle Privatjetfinanzierung realisiert profitiert zwar unter Umständen von steuerlichen Vorteilen, und senkt über den prozentual geringeren Eigenkapitalanteil die Höhe seiner Einzelinvestition, dies ändert aber hierbei letztendlich ebenso wenig am Gesamtrisiko seiner Gesamtinvestition (Kreditgesamtverpflichtung). Hinzukommen aber in jedem Fall die Unterhaltskosten wie z.B. : Versicherung, Reparaturen, Wartung und Service etc. für einen Privatjet und sind mit ca. 10% p.a. des Neupreises anzusetzen. Außerdem ist jährlich mit einem hohen Wertverlust zu rechnen. Der durchschnittliche Privatjetbesitzer aus diesem speziellen Marktsegment hingegen bewegt sich pro Jahr maximal 4 - 8 Wochen mit seinem Privatjet. Die restlichen Wochen steht der Privatjet ungenutzt im Hangar und verursacht in der Regel ausschließlich Kosten. Der Besitz eines Privatjets selbst ist die eine Seite, die Andere jedoch die anfallenden Unterhaltskosten in Relation zur tatsächlich genutzten Zeit. | |