19.05.2012 17:34:55 +0200
Unternehmen

LCI AG

                    Der Finanzplatz Luxembourg .
  

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LCI - Consulting als Teil der LCI AG versteht sich als Unternehmensberater, der sowohl strategische Lösungen anbietet die nicht nur einzelne Teile eines Unternehmens abdecken, sondern möglichst alle Bereiche die zur Stärkung eines Unternehmens sinnvoll in ein Gesamtkonzept integriert werden können.
Gerade aber in den vielschichtigen Märkten, können Fehler und Versäumnisse bei privaten und unternehmerischen Entscheidungen, schnell zu wirtschaftlichen Katastrophen führen.
Angesichts der immer komplexer werdenden Rahmenbedingungen unter denen hier Entscheidungen getroffen werden müssen, bedarf es einer sorgsamen Vorbereitung.
Da hierzu oft viele Aspekte bei einem solchem Vorhaben berücksichtigt werden müssen, und auch sehr viel Fachwissen gefordert ist, hat LCI dazu ein Netzwerk von Fachberatern zusammengestellt die auf jeweils bestimmte Bereiche spezialisiert sind.
Dieses enge Netzwerk bietet LCI den Vorteil selbst bei komplexen Aufgabenstellungen der Mandanten während der Umsetzung immer auf den jeweiligen Spezialisten zurückgreifen zu können, um dessen Fachwissen zu nutzen. Damit ist gewährleistet das dem Mandanten immer die Sicherheit der zeitlich fachgerechten Beratung gewährleistet werden kann.            

Dieses bedeutet keine zeitaufwendige und personalintensive Dauerberatung sondern daß der jeweilige Fachberater gezielt am konkreten Fall, zum genauen Zeitpunkt bei der Beratung des Mandanten eingesetzt werden kann und der Mandant nicht das Problem hat, sich seine Spezialisten einzeln selber am Markt suchen zu müssen.
Die Koordination dieses Netzwerkes übernimmt dabei LCI, um die Synergieeffekte der einzelnen Fachbereiche für den Mandanten nutzbar zu machen und gewährleisten zu können.
Um eine Unternehmensgründung sinnvoll zu gestalten empfehlen wir folgende Schritte.
Zu Beginn steht immer die Analyse der momentanen und tatsächlichen Unternehmenssituation, um die Ziele des Mandanten mit den allgemeinen gesetzlichen Möglichkeiten zu vergleichen.
LCI versucht durch eine Unternehmensgründung Neustrukturierung, mögliche vorhandene Ressourcen des Mandanten zu nutzen, und versucht diese Potentiale dann optimal umzusetzen.
Nach der Analyse wird ein Anforderungsprofil in Absprache mit dem Mandanten erarbeitet in dem die Zielsetzung schriftlich festgehalten wird.
Dies dient einmal dazu die Kosten des Mandanten möglichst niedrig zu halten, und zum anderen zur allgemeinen Sicherheit für beide Seiten.
Auf dieser Grundlage wird eine genaue Vorgehensweise mit dem Mandanten erarbeitet, die praxisnahe Lösungen und eine individuelle zielgerichtete Konstruktion anbietet, um die Voraussetzung zu schaffen.
Diese Neukonstruktion der Gesellschaft ist zugleich auch Voraussetzung zur Verlagerung des Unternehmens an einen international günstigeren Standort.
LCI kann in diesem Zusammenhang an vielen wichtigen Unternehmensstandorten Gründungen und Verlagerungen anbieten.
Eine Beratung wird immer auch an deren Erfolg gemessen, deshalb arbeitet LCI erfolgsorientiert.
Das bedeutet daß die entwickelten Konzepte immer den Anspruch beinhalten, für den Mandanten eine Investition mit einem möglichst schnellen und deutlich erkennbarem wirtschaftlichen Vorteil zu verbinden.
Dabei sollen diese entwickelten Konzepte langfristig, das heißt auch in Zukunft sinnvoll auf Basis der aktuellen Gesetzgebung umgesetzt werden können.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Mandanten kann nur dann erreicht werden, wenn sich beide gemeinsam auf vorher festgesetzte und auch erreichbare Ziele einigen. Ein Erfolg für beide Seiten wird nur dann erreicht, wenn beide Seiten einen engen und ständigen Informationsaustausch pflegen.
Eine der zentralen Ziele einer jeden Beratung stellt immer die Erhöhung der wirtschaftlichen Standfestigkeit und der finanziellen Unabhängigkeit für den Mandanten dar. Durch die Möglichkeit einer optimalen Beratung unter Nutzung aller Wirtschaftsexperten, können die jeweiligen Spezialisten auch internationale Konzepte und anspruchsvolle Unternehmenskonstruktionen realisieren.
Der Sinn dieser Konzeptionierung resultiert aus dem Zusammenwachsen aller internationalen Märkte und der sich hieraus ergebenden immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz aber auch aus den sich daraus ergebenden Gestaltungsspielräume.



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Der Vorteil dieser Konzepte besteht darin, daß zusammen mit den Kooperationspartnern, die Möglichkeiten der internationalen Märkte, deren Standort- und Wettbewerbsvorteile für unsere Mandanten optimal erschlossen werden können.

Sie werden unter dem Aspekt der Wettbewerbsunterstützung betrachtet um die internationalen Unterschiede, bei den verschiedenen Firmenstandorten und dem jeweiligen Firmen- und Steuerrecht für unsere Mandanten, und deren Projekte und Unternehmen nutzbar umzusetzen. Diese Unternehmenskonzepte dienen unter anderem dazu, die Wirtschaftlichkeit eines bestimmten Projektes oder eines ganzen Unternehmens, im internationalen Geschäftslebens erst herzustellen oder durchführbar zu gestalten. Bedingt dadurch, daß eine große Anzahl an Unternehmensstandorten zur Verfügung stehen, ergeben sich hieraus wieder eine noch größerer Zahl von möglichen wirtschaftlich sinnvollen Konstruktionen.

Ein Beispiel für eine international anerkannte und auch überall in Europa praktikable Unternehmenskonstruktion ist die luxemburger Aktiengesellschaft ( S.A.) als Mutter und eine GmbH - Gesellschaftsform als Tochter. Genauere Informationen entnehmen Sie hierzu bitte unserer Länderinformation Luxemburg.
Der Standort Luxemburg eignet sich heute besonders sehr, weil er internationale Unternehmen auf verschiedene Art und Weise sehr begünstigt.
Das Großherzogtum Luxemburg als ein Unternehmensstandort im Herzen Europas versteht sich bedingt durch seine geographische Lage am Schnittpunkt verschiedener europäischer Kulturen seit jeher einer Wirtschaftspolitik verpflichtet, die dem internationalen Handel förderlich ist und zudem ausländisches Kapital anzuziehen vermag.
Auf diese Weise ist Luxemburg die Integration in den erweiterten Europäischen Binnenmarkt gelungen ohne seine spezielle Eigenart aufgeben zu müssen.
Luxemburg ist das kleinste EU - Mitglied. Das Großherzogtum Luxemburg erstreckt sich auf einer Fläche von nur 2.586 m zwischen der Bundesrepublik Deutschland, Belgien und Frankreich.

Das Land zählt 406.600 Einwohner, davon leben 1/5 in der Hauptstadt Luxemburg.
Luxemburg ist als selbständiger Staat Mitglied aller wichtigen internationalen Institutionen. So ist Luxemburg als Gründungsmitglied der Europäischen Union gleichzeitig auch Verwaltungssitz mehrerer EU - Institutionen.
Das Großherzogtum ist seit jeher bestrebt, internationale Investoren durch eine liberale Wirtschaftspolitik anzuziehen. Diese Politik hat Luxemburg einen erheblichen Wohlstand gebracht das Bruttosozialprodukt je Einwohner gehört zu den höchsten in der EU.
Luxemburg zählt nur 6.000 Arbeitslose, rund 3 % der aktiven Bevölkerung, und beschäftigt zugleich 50.000 Grenzgänger.
Der Luxemburger Finanzplatz genießt heute weltweite Anerkennung und bleibt weiterhin im Vormarsch. Über 200 Kreditinstitute verschiedenster Herkunft haben sich bislang in der City niedergelassen und tragen zum kosmopolitischen Charakter des Landes bei.
Der Finanzsektor stellt rund 16 % des BIP dar und beschäftigt nahezu 20.000 Angestellte, was 10 % der aktiven Bevölkerung entspricht. Das Großherzogtum hat seine Attraktivität nicht zuletzt seiner zentralen Lage am wirtschaftlichen Pulsschlag Europas, der andauernden politischen, ökonomischen und sozialen Stabilität sowie der Mehrsprachigkeit seiner Bevölkerung zu verdanken. Ebensowenig zu unterschätzen ist seine flächenmäßige Ausdehnung - da jeder jeden kennt, können Probleme immer schnell gelöst werden. Diese familiäre Atmosphäre erleichtert die Kommunikation zwischen Banken und Regierung, wobei besonders letztere die Expansion des Finanzplatzes befürwortet, ist dieser doch die größte Einnahmequelle des Staates.
So hat das Großherzogtum denn auch häufig als erstes Land die europäischen Finanzdienstleistungs - Richtlinien in die Praxis umgesetzt.
Der in Luxemburg vorherrschende Wirtschaftsliberalismus und der freie Wettbewerb stellen die idealen Rahmenbedingungen für eine Vertiefung des Finanzplatzes dar.

Der freie Kapitalverkehr ist im Großherzogtum Luxemburg bereits seit 1955 Realität, während Kreditinstitute woanders noch strengen Bestimmungen unterworfen sind.

 






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Die Industrialisierung Luxemburgs im letzten Jahrhundert ging ursprünglich von der Stahlindustrie aus, die 1960 noch die tragende Säule der luxemburger Industrie darstellte.
In der Folgezeit ist die Politik des Landes auf den Ausbau seiner industriellen Basis ausgerichtet gewesen. Die in diesem Rahmen geschaffenen attraktiven Standortbedingungen haben die Ansiedlung von weltbekannten Industriegruppen wie z.B. TDK, Electrolux, Good Year, Dupont de Nemours, General Motors und Guardian Industries, neben 220 internationalen Banken, 1.400 Investment Fonds, internationalen Rückversicherungen sowie ca. 12.000 Holdinggesellschaften ermöglicht. Im Ergebnis ist so ein breitgefächerter Industriesektor entstanden mit zahlreichen Unternehmen, die in weltweit tätigen Konzernen integriert sind und ihre Wettbewerbsfähigkeit international unter Beweis stellen.
Der Aufschwung des Luxemburger Finanzzentrums ist aber insbesondere auf die Einführung in den USA im Jahre 1963 der "interest equalization tax" auf Anleihezinsen zurückzuführen in Zusammenhang mit Obligationen, die von ausländischen Organismen auf dem amerikanischen Markt begeben wurden.
Die amerikanischen Einschränkungen führten zur Gründung des Eurobondmarktes, in dessen Rahmen die Luxemburger Börse sich zum Notierungszentrum und CEDEL zur internationalen Clearingstelle für EURO - Anleihen entwickelten.
Die spätere Abschaffung der "interest equalization tax" hat die Expansion des aufstrebenden Kapitalmarktes nicht aufhalten können, es sollte Luxemburg vielmehr gelingen, seine neue Stellung dank der fortbestehenden Flexibilität und der Innovationsfreude seiner Entscheidungsträger weiter zu stärken.
Diese Diversifizierung der Bankaktivitäten ist hauptsächlich der geschickten Umsetzung der liberalen Gesetzesbestimmungen zu verdanken, die eine Wahrnehmung der internationalen Marktopportunitäten ermöglicht haben. Der Schutz des Bankgeheimnisses wird im Großherzogtum zudem durch äußerst strenge Gesetzgebung gewährleistet.
Die Banken bevorzugen zunehmend Sektoren, die für die Geldpolitik der EU weniger anfällig sind als der EUROMARKT, wie beispielsweise die Vermögensverwaltung und das Fondsgeschäft. Im Bereich der Vermögensverwaltung haben sich die Banker in den vergangen 25 Jahren unschätzbare Kenntnisse und ein einzigartiges Know-How angeeignet.
Die Deregulierung der Finanzberufe, insbesondere auf europäischer Ebene, sowie die kontinuierliche Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen an die internationalen Gegebenheiten und die große Erfahrung der ansässigen Banker haben das Financial Engineering zu einem Markenzeichen des hiesigen Finanzplatzes gemacht.
Neben der Expansion des Privatkundengeschäftes ist seit 1988 eine starke Zunahme der Investmentfonds ( Venture Capital ) oder OGA ( Organismen für gemeinsame Anlagen ) zu verzeichnen, nachdem Luxemburg als erster EU - Staat die europäischen Investmentfondsrichtlinien in seine nationale Gesetzgebung übertragen hat.
Die unter dieser Richtlinie gegründeten Investmentfonds genießen das Recht, ihre Anteile frei in den anderen EU - Staaten zu vertreiben. Auf Grund der verwalteten Fondsaktiva nimmt Luxemburg mittlerweile den vierten Platz hinter den Vereinigten Staaten, Frankreich und Japan ein.
Die Zukunft des Luxemburger Finanzplatzes, der dank der günstigen Rahmenbedingungen und der entschlossenen und weitsichtigen Maßnahmen der Behörden und der Marktteilnehmer heute weltweit an siebter Stelle liegt, bleibt vielversprechend. Das im Laufe der vergangenen Jahrzehnte angeeignete Know-How ist Basis, auf der sich Aktivitäten mit hoher Wertschöpfung entfalten
können, vorausgesetzt, daß sie sich auf Innovationsfreudigkeit und Professionalismus stützen können. Aussagen wie jene von Morselli und Tamaniau "Die Europäische Gemeinschaft täte gut daran, den steuerrechtlichen Mikrokosmos des Großherzogtums aufrecht zuhalten" stellen mit Sicherheit nicht die künftige Entwicklungsgrundlage des Luxemburger Finanzplatzes dar; diese wird ausschließlich von der Entschlossenheit der politischen Entscheidungsträger und der Innovationsfreudigkeit der Marktteilnehmer abhängig sein. 

 

 

 

 

 

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Luxemburg ein Unternehmensstandort mit Zukunft und Perspektive.