04.02.2012 17:13:45 +0100
Neuemissionen

 

 

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Unternehmensfinanzierung: Leichte Anzeichen für Besserung

 

Rund 42 % der Unternehmen in Deutschland hatten im vergangenen Jahr zwar mit Schwierigkeiten in Finanzierungsfragen zu kämpfen, doch erstmals gibt es auch leichte Zeichen einer Besserung. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die die KfW Bankengruppe in Zusammenarbeit mit 25 Fach- und Regionalverbänden der Wirtschaft durchgeführt hat...

 

In diesem Jahr klagen etwa ähnlich viele Unternehmen über Finanzierungsprobleme wie im Vorjahr (43 %). Gleichzeitig stieg jedoch der Anteil der Unternehmen, die sich über eine bessere Finanzierungslage freuen konnten erstmals seit Beginn der Untersuchungen von knapp 4 % auf 7 % an. Auch der Anteil der Unternehmen, die eine Kündigung ihrer Bankverbindung hinnehmen mussten, ging erstmals leicht zurück (von 13 % auf 10 %).

 

Mit der in Berlin vorgestellten Studie "Unternehmensfinanzierung: Immer noch schwierig, aber erste Anzeichen einer Besserung" legen die KfW und die beteiligten Verbände bereits zum vierten Mal ihre jährliche Untersuchung zur Finanzierungssituation deutscher Unternehmen vor. An der Befragung haben sich rund 5.800 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen beteiligt.

 

"In die Mittelstandsfinanzierung ist eine gewisse Normalität eingekehrt", resümierte Hans W. Reich, Sprecher der Vorstands der KfW Bankengruppe. Sowohl Banken als auch Unternehmen hätten begonnen, sich an die neuen Spielregeln auf dem Finanzmarkt anzupassen: "Ratingsysteme werden flächendeckend eingesetzt und risikogerechte Zinsen berechnet." Bereits heute von einem Etappensieg zu sprechen, sei jedoch verfrüht. Reich appellierte deshalb an Kreditinstitute und Betriebe, weiter daran zu arbeiten, den Wandel auf den Finanzmärkten erfolgreich zu meistern. "Die Richtung stimmt", so Reich.

 

Anton Börner, Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) betonte: "Mezzanine Kapital ist eine ideale Form der Eigenkapitalstärkung im Mittelstand. Vorteile von Eigen- und Fremdkapital werden auf ideale Weise miteinander kombiniert. Damit mittelgroße und kleine Betriebe nicht aufgrund der sehr unterschiedlichen Refinanzierungsmöglichkeiten ins Hintertreffen geraten, sind weitere Anstrengungen vonnöten, um moderne Finanzierungsinstrumente auch in kleineren Kapitaltranchen und mittleren Bonitäten anbieten zu können."

 

Weitere zentrale Ergebnisse der Unternehmensbefragung sind:

 

  • Die Anzahl der Problemfelder, denen sich die Unternehmen in Finanzierungsfragen im Schnitt gegenüber sehen, nimmt ab. Die Unternehmen arbeiten offenbar die einzelnen Probleme nach und nach ab. Das gilt auch für eines der größten Hemmnisse in Finanzierungsfragen, die zu geringe Eigenkapitalausstattung. So haben 43 % der Befragten ihre Eigenkapitalquote im vergangenen Jahr verbessert, am häufigsten durch die Einbehaltung von Gewinnen. 45 % der Unternehmen wollen auch in Zukunft ihre Eigenkapitalquote erhöhen; fast 18 % der Befragten sehen hierzu jedoch keine Möglichkeit.

  • Das gewachsene Risikobewusstsein der Kreditinstitute wirkt sich auf große und kleine Unternehmen nicht mehr sehr unterschiedlich aus. Banken fordern von kleineren Unternehmen zwar nach wie vor im Schnitt höhere Sicherheiten. Hinsichtlich der Transparenzanforderungen, die für eine aussagefähige Risikoanalyse und die Berechnung risikoadäquater Finanzierungskonditionen benötigt werden, existieren aber kaum noch Unterschiede.

  • Fast drei Viertel aller Unternehmen haben in den vergangenen zwölf Monaten Investitionen durchgeführt. 24 % berichteten davon, dass ihr Antrag auf einen Investitionskredit abgelehnt wurde, v. a. ostdeutsche Unternehmen und sehr kleine Unternehmen. Gründe für die Kreditablehnung waren erneut v. a. eine zu geringe Eigenkapitalquote und unzureichende Sicherheiten.

  • Unbefriedigend ist, dass viele Unternehmen ihre Ratingnote nicht kennen. Nicht einmal die Hälfte von ihnen kennt die Einstufung. 86 % der Unternehmen, die ihr Rating nicht kennen, haben sich auch nicht danach erkundigt.

  • Wichtigste Finanzierungsquellen für Unternehmen sind nach wie vor die Innenfinanzierung und Bankkredite. Die Bedeutung alternativer Instrumente wie Beteiligungskapital oder mezzanine Finanzierung wächst erst langsam.

Zusätzlich haben KfW und Verbände die Unternehmen in diesem Jahr zum Thema Zahlungsverhalten befragt. Die Hauptergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

 

  • 40 % der Befragten berichteten von einem schlechteren Zahlungsverhalten der privaten Kunden, ein Drittel klagte über größere Verzögerungen bei öffentlichen Auftraggebern. Zahlungsausfälle machten im Mittel der befragten Unternehmen knapp über 1 % des Jahresumsatzes aus.

  • Auf die ausbleibenden Zahlungen reagieren 80 % der Unternehmen mit Maßnahmen wie der Verbesserung des Mahnwesens oder eine ständige Überwachung der Zahlungsströme.

  • 20 % der Unternehmen hingegen nehmen die schlechte Zahlungsmoral einfach hin. Häufigster Grund hierfür ist die Furcht, sonst einen guten Kunden zu verlieren.

Quelle: KfW

 

Beteiligungen / Neuemissionen

 

Eubase beschäftigt sich mit dem Unternehmensverkauf von klein- und mittelständigen Familienunternehmen aus allen Branchen, sowie ebenso der Kapitalisierung durch Venture Capital bei Unternehmen und gewerblichen Projekten.

Anders als an anderen Börsen werden hier nicht nur Aktien angeboten sondern ebenso GmbH – Anteile, Kommanditanteile, Genussscheine, stille Beteiligungen, Schuldverschreibungen, Ltd.-Shares, oder Aktien und Beteiligungen ausländischer Gesellschaften.

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Unabhängig davon ob es sich bei den verschiedenen Angeboten um Firmenkäufe, Beteiligungen, Unternehmensnachfolgen oder Existenzgründungen handelt Eubase hat sich zum Ziel gesetzt, Investoren auf der Suche nach Investitionen und Unternehmer auf der Suche nach Kapital zusammenzubringen.

Unser Dienstleistungsangebot ist kostenlos, und richtet sich an Verkäufer wie Käufer gleichermaßen. Zu unseren Kunden gehören strategische Verkäufer und Käufer, Firmeninhaber, die eine Unternehmensnachfolge anstreben oder Partner suchen, Interessenten an einem Management-Buy-In, Unternehmen, die einen Firmenzukauf beabsichtigen, Existenzgründer, Kapitalanleger oder Unternehmer mit zusätzlichem Eigenkapitalbedarf.

 

Die Situaiton im Bereich Venture Capital

Da Venture Capital immer schon eng mit der Situation der Kapitalanleger verbunden war, und viele Investoren aufgrund der Situation der internationalen Aktienmärkten zweifellos frustriert zurückgelassen worden sind, gibt EUBASE hiermit eine Antwort auf das wachsende Verlangen europäischer Investoren nach greifbareren, vorhersehbareren und örtlich näheren Investments.

Venture Capital Gesellschaften investieren jedes Jahr mehrere Milliarden Euro in deutsche und europäische Unternehmen. EUBASE stellt hiermit einen erleichterten Zugang für Investoren neuer Geschäftsideen zur Verfügung, um diesen Betrag weiter zu erhöhen.

Im Unterschied zu anderen Unternehmensbörsen steht für eine effiziente Zusammenführung von Käufern und Verkäufern von Betrieben und Beteiligungen das betriebswirtschaftliche und steuerrechtlichen Know How der LCI AG auf Wunsch jederzeit zur Verfügung.

Denn gerade in den vielschichtigen Märkten, können heute Fehler und Versäumnisse bei privaten und unternehmerischen Entscheidungen, schnell zu wirtschaftlichen Katastrophen führen.

Angesichts der immer komplexer werdenden Rahmenbedingungen unter denen hier Entscheidungen getroffen werden müssen, bedarf es einer sorgsamen Vorbereitung. Da hierzu oft viele Aspekte bei einem solchem Vorhaben berücksichtigt werden müssen, und auch sehr viel Fachwissen gefordert ist, hat LCI dazu ein Netzwerk von Fachberatern zusammengestellt die auf jeweils bestimmte Bereiche spezialisiert sind.

Dieses enge Netzwerk bietet LCI den Vorteil selbst bei komplexen Aufgabenstellungen der Mandanten während der Umsetzung immer auf den jeweiligen Spezialisten zurückgreifen zu können, um dessen Fachwissen zu nutzen. Damit ist gewährleistet das Mandanten immer die Sicherheit der zeitlich fachgerechten Beratung gewährleistet werden kann.            

Dieses beinhaltet keine zeitaufwendige und personalintensive Dauerberatung sondern dass der jeweilige Fachberater immer gezielt am konkreten Fall, zum genauen Zeitpunkt bei der Beratung der Mandanten eingesetzt werden kann und Mandanten nicht das Problem haben, sich Ihre Spezialisten einzeln selber am Markt suchen zu müssen.

Die Koordination dieses Netzwerkes übernimmt dabei LCI, um die Synergieeffekte der einzelnen Fachbereiche für die Mandanten nutzbar zu machen und gewährleisten zu können. Das bedeutet immer und zu jedem Zeitpunkt eine fachgerechte Beratung aus einer Hand.

LCI AG versteht die wirtschaftlichen und steuerlichen Überlegungen des Käufers sowohl als auch des Verkäufers und unterstützt beide bei allen notwendigen Schritten bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss und darüber hinaus.

 

 

 

 

 

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Siehe auch der steuerfreie Unternehmensverkauf / Nachfolge in Luxemburg!

 

 

 

 

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Allgemeines

 

Die Zukunftschancen, die sich durch einen Firmenkauf oder Firmenverkauf eröffnen, werden zwar weithin erkannt, häufig schrecken jedoch insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor dieser weit reichenden und risikobehafteten unternehmerischen Entscheidung zurück.

Dies ist zum Teil auch auf eine im internationalen Vergleich zu geringe Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen zurückzuführen.

"Neugeschäft ist zu finanzieren, doch dazu sind die Banken immer weniger bereit". Die verschärften Anforderungen der Banken zur Kreditvergabe - Stichwort Basel II - erhöhen jetzt den Problemdruck:

Mittelständler mit schlechtem Kredit-Rating - und das hängt maßgeblich von der Eigenkapitalquote ab erhalten kaum noch Geld von der Bank oder wenn nur zu schlechteren Bedingungen.

"Ein guter Kreditkunde bekommt ein Darlehen zu vier bis fünf Prozent, bei einem riskanten Kunden können das 12 bis 15 Prozent sein". "Derart hohe Kapitalkosten machen notwendige und langfristig ausgelegte Wachstumsfinanzierungen aber kaum möglich." 

Höhere Anforderungen der Banken haben die Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren stark verändert. Parallel sind in dieser Zeit jedoch auch neue Finanzierungsangebote wie z.B. Venture Capital entstanden.

Kapitalkosten minimieren und zugleich jederzeitige Zahlungsfähigkeit gewährleisten - das sind die zentralen Anforderungen an die Unternehmensfinanzierung. Die im deutschen Mittelstand traditionell starke Finanzierung durch Bankkredite ist daher im Lichte neuer alternativer Finanzierungsformen zu überdenken.

Entstanden sind die neuen Finanzierungsofferten durch die wachsende Vernetzung der weltweiten Finanzmärkte. Welches Instrument für ein Unternehmen interessant ist hängt dabei von der Höhe des Finanzierungsbedarfs und der Phase innerhalb seiner Entwicklung ab.

 

Unser Ziel

Unser Ziel ist es, den "Einstieg" in einen Firmenkauf, -verkauf oder -beteiligung, eine Unternehmensnachfolge oder Existenzgründung so einfach, komfortabel, kostengünstig und effizient zu gestalten, sodass kleine und mittlere Unternehmen ihre Zurückhaltung aufgeben.

Wir setzen dabei auf den kommerziellen Erfolg des Internets und seiner Dienste. Deshalb nutzen wir das Internet konsequent als Präsentations- und Datenbankplattform.

EUBASE ist eine Unternehmens- und Beteiligungsbörse für den An- und Verkauf von Unternehmen bzw. Geschäften und führt Anbieter und Nachfrager über das Internet zusammen.

Durch die Spezialisierung auf den Kauf bzw. Verkauf von Unternehmen bieten wir unseren Nutzern ein einmaliges und umfangreiches Angebot und sichern so einen hohen Verkaufserfolg. Mit einer Anzeige bei EUBASE werden Käufer sowohl in Deutschland als auch im Ausland erreicht. Anbieter entscheiden selbst welche Daten bereitgestellt werden sollen.

Diskretion und Anonymität gegenüber unseren Partnern und Kunden ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Wir wissen, dass langfristige Kundenzufriedenheit nur durch ein konsequentes Qualitätsmanagement erreicht werden kann. Deshalb sind wir ständig bemüht die sensiblen Bereiche unseres Leistungsangebots kontinuierlich zu verbessern, und sind an Ihrer Meinung sehr interessiert. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Kritik entgegen.

EUBASE ist eine wertungsfreie Unternehmensbörse und vermittelt Beratern und Investoren einen umfassenden Überblick über alle entscheidungsrelevanten Daten zu Emissionen, Markt und Unternehmen.

Es stehen allen Anbietern grundsätzlich zwei verschiedene Bereiche innerhalb von EUBASE zur Verfügung, zum einen ist dies der offene Bereich ohne weitere Voraussetzungen, und zum anderen ist das der Angebotsbereich der Anbieter deren VC – Konzepte vor Veröffentlichung von LCI geprüft wurden.

Im zweiten Fall stehen diesen Anbietern grundsätzlich zwei Möglichkeiten offen, einerseits die Aufnahme in die bankenunabhängige LCI – Investorengemeinschaft, oder andererseits die Möglichkeit des Aktienverkaufs im ungeregelten Markt auf EUBASE über eine Offshoregesellschaft.

Die Unternehmen die Interesse an der Mitgliedschaft innerhalb der LCI - Investorengmeinschaft haben, bietet LCI die einmalige Möglichkeit an über den LCI - Fund die Rendite des jeweiligen Projektes so weit anzuheben das sie auch mit den besten internationalen Kapitalanlagen konkurrieren kann.

Bei der erfolgreichen Kapitalisierung erhält LCI AG eine 2 % Provision der Kapitalsumme. 

Nutzen auch Sie Ihre Chance, aus der Masse der anderen Unternehmen hervorzutreten und über EUBASE in den Fokus von Beratern und Investoren zu gelangen. Durch ein erfolgreiches Going Public am Freien Kapitalmarkt stärken Sie die Finanzkraft Ihres Unternehmens!