04.02.2012 17:01:28 +0100
Forex

.....

Der Forex Handel und deren Instrumente werden von LCI teilweise zur Gewinnoptimierung, aber auch als Absicherung innerhalb der LCI – Investorengemeinschaft und der "Exclusiven Rendite" genutzt.

Forex - Interbanken - Handel:

 

Der Forex - Interbanken - Devisenhandel sowie der Index-, Zins- und Terminkontrakthandel sind Geschäftsarten, welche Banken und internationale Großkonzerne ( Global Player ) benutzen, um mit Kunden - Einlage - Geldern oder Konzernrücklagen die entsprechenden Gewinne zu erwirtschaften, oder sich bei internationalen Geschäften besser abzusichern.

Daher stellt dies natürlich auch den größten und liquidesten Handelsmarkt der Welt dar. Hier werden täglich Devisen, Zinsen Indices usw. im Gesamtwert von ca. 1.000 Mia. US$ von ca. 200.000 Teilnehmern 24 Stunden täglich auf der ganzen Welt gehandelt. Grundlage dieses Handels sind die ständigen Kursveränderungen der wichtigsten Weltwährungen und Handelsmärkte, das bedeutet dass hierbei Gewinne erzielt werden, auf steigende, genauso wie auf fallende Kurse. Bei denen allerings aber auch entsprechende Risiken bestehen.

Der Verlust oder Gewinn ergibt sich aus dem Differenzbetrag zwischen Ein und Ausstiegspreis unter Berücksichtigung der aufgewendeten Kosten. Dabei kann die mehrfache Summe des eingelegten Kapitals bewegt werden, was man Handeln mit Leverage ( Hebel ) nennt.

Die LCI AG kann sich zur Hebelung auch der Kreditierung des Aktienbestandes oder der Rücklagen bedienen.
Ziel des Handels ist es, Gewinne laufen zu lassen und Verluste durch sogenannte Stop - Loss - Order ( Verluststop - Anweisung ) an die ausführenden Händler zu minimieren, wobei ein Stop nicht eine Verlustbegrenzung garantieren kann.

Der Handelsansatz setzt sich aus verschiedenen Modellvarianten von überwiegend computergestützten Handelssystemen zusammen, die konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen auf verschiedene Währungen, Zinsen, Indices, Termin- und andere Märkte geben. Der Trader in Luxemburg gibt diese an die abwickelnde Bank bzw. Broker zusammen mit einer sichernden Stopanweisung weiter.

Auf Grund des qualitativ hochwertigen, internationalen Bankenstandortes Luxemburg finden alle Anweisungen von hochspezialisierten Computerprogrammen und Experten statt.

In Luxemburg handeln alle international ausgerichteten Banken genauso wie die Depotbank der LCI AG nach diesen Computerprogrammen, und es werden hiermit mehrere Mia. US$ verwaltet.

Die Mindestanlagesummen liegen bei den meisten internationalen Fonds in der Regel bei 1 Mio. US$ und mehr, dies liegt daran das die meisten dieser Fonds der Absicherung von internationalen Großbanken oder multinationalen Großkonzernen vorbehalten sind. Das bedeutet das diese Fonds bedingt durch die zum Teil sehr hohen Mindestanlagesummen für den Durchschnittsanleger vollkommen uninteressant sind.

Die LCI AG bietet allerdings im Gegensatz zu anderen Fondanbietern nun also auch sogenannten "Kleinanlegern" die Möglichkeit an diesem hochinteressanten internationalen Handelsmarkt teilnehmen zu können.

Da der internationale Forex - Interbankenhandel weder dem deutschen Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften ( KAGG ), noch einer internationalen Regelung unterworfen ist, ergeben sich hieraus allerdings interessante Perspektiven hinsichtlich einer steuerfreien Kapitalanlageform mit hohen Renditechancen.

Gegenstand solcher Forex - Interbankenhandel können, wie z.B. bei LCI, Geschäftsbereiche im Kassageschäfts und Terminhandel im Allgemeinen sein:

 

Futures und Optionsgeschäfte, Forwardgeschäfte im Forex - Markt,

sind Termingeschäfte, im Gegensatz zum Kassageschäft.

Reale Aktiengeschäfte sind Kassageschäfte. Das Kassageschäft ist im Gegensatz zum Termingeschäft auf sofortige Lieferung und Bezahlung angelegt. Beim Wertpapiergeschäft gilt z.B. in Deutschland die Liefer- und Zahlungsfrist ( Valuta ) von zwei Tagen für Kassageschäfte.

Wenn Kassageschäfte nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden können, muss der Käufer einen Teil des Kaufpreises durch Kreditaufnahme finanzieren.

Für Termingeschäfte gilt das nicht, hierbei muß der Käufer nur einen Bruchteil des Waren- oder Wertpapierwertes begleichen. Eine Kreditaufnahme für den Rest der Kaufsumme ist nicht notwendig.

Das Termingeschäft wird dann zum "Futuregeschäft", wenn alle Bedingungen dieses Vertrages ( Kontraktes ) auf eine zukünftige Lieferung und Bezahlung, d.h.: Die Warenqualität, die Vertragsgöße( Kontraktgröße ), der Lieferort, die Lieferzeit standardisiert werden, so dass sich die beteiligenden Vertragsparteien nur noch auf den Kaufpreis zu einigen brauchen.

Solche Verträge ( Kontrakte ) werden häufig dort eingesetzt, wenn zwischen mehreren Vertragsparteien, an einer der internationalen Börsen, oder im Freihandel über das Telefon oder Internet, gehandelt wird.

Forex

Wertpapierart

·                     Geldmarktfonds

·                     Aktienfonds

·                     Immobilienfonds, Immobilien-Spezialfonds

·                     Rentenfonds

·                     Hedgedachfonds

·                     Hedgefonds - seit Anfang 2004 in Deutschland und Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassen: (offizielle Bezeichnung: Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken).

·                     Mischfonds

·                     Exchange Traded Funds (ETF-Fonds - börsengehandelte Fonds)

Auf Grund der Standardisierung und weil an allen internationalen Märkten immer auch ausreichend viele Vertragsparteien kaufen und verkaufen, kann sich in der Regel jeder, der einen solchen Vertrag ( Kontrakt )gezeichnet hat und hält, dadurch aus seinem Vertragsrisiko und somit aus seiner Position lösen, indem er ein Gegenschäft eingeht. Der Käufer der gekauft hat, verkauft seine Position ( stellt seine Position glatt ), und der Verkäufer kauft seine Position zurück. Das Ergebnis wird durch den Saldo von Eingehungs- und Glattstellungsgeschäft bestimmt.

 

Forwardgeschäft im Forex - Interbankenhandel


Der Begriff "FOREX" ist eine Zusammensetzung aus den Abkürzungen für "foreign" ( for ) und "exchange" ( ex ) und bezeichnet den internationalen Devisenhandel. Es können hierbei sowohl Währungen verkauft als auch verkauft werden. Banken und Finanzinstitute handeln 24 Stunden die wichtigsten Währungen an allen international Börsen über das Internet.

Die Vertragsgrößen sind zwar standardisiert, aber die Liefertermine für diese Währungen liegen bei den meisten dieser Geschäfte außerhalb der Kassavalutafrist von zwei Tagen. Diese Geschäfte können durch Gegengeschäfte glattgestellt ( kompensiert ) werden, so dass es letztlich zu keiner Lieferung mehr kommt, sondern nur die Differenz aus diesen Geschäften als Gewinn bzw. Verlust gebucht werden.

Im Unterschied zu den Börsengeschäften gibt es keinen einheitlichen Börsenplatz und keine Clearingstelle, die das Bonitätsrisiko des Geschäftspartners ausschaltet. Forex - Geschäfte sind wie alle Termingeschäfte im Normalfall kurzfristige Geschäfte.

Optionsgeschäfte

Eine Option ist das Recht, dem Vertragspartner ( Kontraktpartner ) den Optionsgegenstand oder Basiswert zu einem vorher festgesetzten Preis oder Kurs zu verkaufen ( Verkaufsoption oder Put ) oder von ihm zu kaufen ( Kaufoption Call ).

Der Käufer der Option hat nur das Recht, aber nicht die Pflicht zum Verkauf bzw. Kauf. Hierfür entrichtet er einen festgesetzten Preis ( Prämie ).

Den Verkäufer der Option, der abwarten muss, wie sich der Käufer entscheidet, nennt man auch "Stillhalter".

Gegenstand einer Option kann auch ein Futurekontrakt sein. Ebenso wie für den Future, gilt auch für die Option die Feststellung, dass es sich um ein kurzfristiges Handelsrecht handelt, deren Laufzeit nicht länger als der zugrunde liegende Terminkontrakt, und selten länger als ein Jahr ist. Der Inhaber einer Option muss, um den Wert der Option vor Verfall zu realisieren, die Option in einem Glattstellungsgeschäft verkaufen oder durch eine Erklärung sein Recht auf den Erwerb oder Verkauf des Optionsgegenstandes ausüben.

 

Wertpapiere, Aktien


Aktien sind Anteils- oder Teilhaberpapiere, sie beweisen die Mitgliedsrechte der Aktionäre an der AG Aktiengesellschaft. Der Aktionär ist daher nicht Gläubiger, sondern Mitinhaber.
Welche Rechte ein Aktionär aufgrund seiner jeweiligen "Mitinhaberschaft" an der Aktiengesellschaft im Einzelfall hat, wird nach der Rechtsordnung des jeweiligen Landes, in dem die AG ihren Sitz hat geregelt.
Ist der Aktionär an einer deutschen Aktiengesellschaft beteiligt, ergeben sich die ihm zustehenden Rechte aus dem Aktiengesetz sowie aus der jeweiligen Satzung der AG.
Grundsätzlich wird zwischen Vermögensrechten ( Anspruch auf Dividenden, Bezugsrechte, Anspruch auf Zusatz- oder Berechtigungsaktien, Ansprüche auf Abwicklungsüberschusse ) und Verwaltungsrechten ( Anfechtungsrechten, Auskunftsrechten, Informations- und Kontrollrechten, Stimmrechten, Teilnahmerechten und Fragerechten in den Hauptversammlungen ) unterschieden.
Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Aktien ist nach der Übertragbarkeit zwischen Inhaberaktien und Namensaktien, sowie nach der Gewährung von Rechten zwischen Stammaktien und Vorzugsaktien zu unterscheiden. 

 

Forex

Hedgeinstrumente

 

Fixed Income Arbitrage Hiermit werden kleine Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Staatsanleihen, Rentenpapieren, Geldmärkten und Derivaten genutzt, indem gleichzeitig Wertpapiere gekauft werden, und andere mit ähnlichen Merkmalen verkauft werden. Auf diese Weise wird die Anlage keiner Zinsschwankung ausgesetzt.

 

Convertible Arbitrage Hiermit werden kleine Preisschwankungen am Aktienmarkt in Relation zu anderen Wertpapiermärkten genutzt. Auf diese Weise wird die Anlage keinen übermäßigen Börsenschwankungen ausgesetzt.

 

Equity Hedge Hiermit wird auf steigende ( Aktien )- Indices gesetzt, gleichzeitig werden Aktien - Leerverkäufe und / oder Index Put Optionen getätigt.

 

Market Timing Das Kapital wird zwischen den Aktien- und den Zinsmärkten hin und her bewegt. Wenn sich der Aktienmarkt in einem Aufwärtstrend befindet, wird das Kapital vom Zinsmarkt in den Aktienmarkt transferiert. Befindet sich der Aktienmarkt in einem Abwärtstrend, wird das Kapital wieder in den Zinsmarkt transferiert. Häufig wird sich hierzu Kollektivanlagen bedient.

 

Market Neutral StrategyInvestitionen in steigende und fallende Märkte werden anhand von Computerprogrammen und Techniken gleichzeitig gehalten.

 

Private Equity und Venture - Capital - Projekte Investitionen in Private Placements, vor dem Börsengang, um anschließend von Kurssteigerungen profitieren zu können. Gleichfalls Investitionen in ausgesuchte und vorher geprüfte Venture - Capital - Projekte, durch Aktienbeteiligung der LCI AG, oder Direktplacement von Großanlegern über LCI. Dabei kann zugleich eine Absicherung des Kursverfalls durch Termingeschäfte erfolgen. 

 

Ziele des Forex - Interbanken - Handels

 

Das Ziel der Beteiligung am Forex - Handel ist es, mittelfristig einen bedeutenden Kapitalzuwachs zu erwirtschaften und den Anlegern damit eine attraktive Kapitalanlage anzubieten, welche die Chance auf deutlich höhere Wertzuwächse als herkömmliche Kapitalanlagen bietet.

Die jeweiligen Veröffentlichungen stellen keine Anlageberatung dar.

Sie dienen ausschließlich dem Zweck, den Interessenten in die Lage zu versetzen, eine selbständige, eigene Anlageentscheidung zu treffen.
Grundlage für eine solche Entscheidung, sei es für eine direkte oder indirekte Zeichnung, kann der Inhalt des jeweiligen Zeichnungsprospektes sein, wie er bei den zuständigen Stellen hinterlegt worden ist.
Wichtig für eine Entscheidung ist auf jeden Fall die Risikobelehrung.
Ein in dieser Weise verbindlicher Prospekt ist bei den hier aufgeführten Fondgesellschaften erhältlich. Hierbei handelt es sich um eine Aktiengesellschaft deren Ziel es ist, die Investition des Aktionärs in internationalen Börsengeschäften und in direkten und indirekten Beteiligungen an Venture - Capital - Projekten zu tätigen.

Es werden dazu auch Geschäfte im Interbankenhandel oder in Terminmärkten durchgeführt.
Diese Beschreibung soll dem Interessenten die Grundlagen sowie Vorteile und Risiken einer Aktienbeteiligung an den jeweiligen Fonds erläutern.