28.08.2008 03:02:42 +0200
LCI AG

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am Finanzplatz Luxemburg

Die steuerfreie Vermögensanlage über eine Luxemburger AG !

 

Nutzen Sie die Vorteile der EU heute.  -  Wir sagen Ihnen wie.

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LCI-Fund Basic

LCI-Fund Basic

Einmalanlage Mit dem neuen LCI-Fund Basic können Sie bereits ab einem Mindestinvestment von 1.000 EUR in den traditionellen Handelsansatz investieren. Dieser bietet Investoren den perfekten Einstieg in die Welt der Futures-Fonds.

Sparplan:

In den LCI-Fund Basic können Sie auch mit Ansparraten bereits ab 100,-- Euro monatlich investieren. Die Laufzeit ist von Ihnen frei wählbar, wir empfehlen Ihnen sechs Jahre.

Der LCI-Fund Basic wird bereits 10 Jahre erfolgreich eingesetzt. Seit Start wurde damit ein durchschnittlicher Netto-Wertzuwachs von jährlich über 17% erzielt.

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LCI-Fund Drive

Einmalanlage

Der neue LCI - Fund Drive ist die dynamischere Alternative zum LCI-Fund Basic und ab 6.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.

 

Investment

Währung / Euro

Car Investment

20.000

Anteil

(Mindestinvest)

6.000

Gesamtinvestment

6.600

Cashflow p.a.

660

.

Zusätzliches Plus: Als PSC-Premium Partner profitieren Sie von der Möglichkeit innerhalb des PSC-Smart-Lease einen Neuwagen im Wert von bis zu 20.000.- Euro zu nutzen.

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LCI-Fund Car Share

Einmalanlage

Der neue LCI-Fund Car Share ist die dynamischere Alternative zum LCI-Fund Basic und ab 20.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.

 

Investment

Währung / Euro

Car Investment

200.000

Anteil

20.000

Gesamtinvestment

22.000

Cashflow p.a.

2.200

 

Zusätzliches Plus:

Als Mitglied der LCI - Investorengemeinschaft 

profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einem exklusiven Neuwagen im Wert ab 200.000,- Euro zu nutzen.  

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LCI – Fund Net-Resort

Einmalanlage

Der neue LCI – Fund Net-Resort ist die dynamischere Alternative zum LCI – Fund Basic und ab 20.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.

 

Investment

Währung / Euro

Real Estate Investment

200.000

Anteil

20.000

Gesamtinvestment

22.000

Cashflow p.a.

2.200

Zusätzliches Plus:

Als Mitglied der LCI – Investorengemeinschaft profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einer exklusiven Ferienvilla im Wert ab 200.000.- Euro zu nutzen.

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LCI – Fund Marco Polo Capital

Einmalanlage

Der neue LCI – Fund Marco Polo Capital ist die dynamischere Alternative zum LCI – Fund Basic und ab 100.000 EUR erhältlich. Die dynamische Superfund Handelsstrategie ist die ideale Lösung für den erfahrenen Investor auf der Suche nach hohen Erträgen.

 

Investment

Währung / Euro

Yachtinvestment

1.000.000

Anteil

100.000

Gesamtinvestment

110.000

Cashflow p.a.

11.000

Zusätzliches Plus:

Als Mitglied der LCI – Investorengemeinschaft profitieren Sie von der Möglichkeit ein Nutzungsrecht / Teileigentum für ein 1/10 des Jahres an einer Yacht im Wert ab 1.000.000.- Euro zu nutzen.

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LCI - Private Banking

Bei der Kapitalabsicherung verfolgt LCI die verschiedenen Strategien. Eine dieser Strategien für diese Anlageform ist die „Moderne Portfolio Theorie“ nach Prof. Markowitz, Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften, der in seiner Doktorarbeit nachgewiesen hat, dass ein Portfolio, welches zu 100 % aus Obligationen besteht, in Bezug auf die Schwankungsbreite, also der Risikoklasse, gleich zu setzen ist mit einem Portfolio das zu 70 % aus Obligationen und zu 30 % aus Aktien besteht. Im Gegensatz bei einem zu 100 % aus festverzinslichen Anlagen bestehenden Portfolio hat allerdings ein Portfolio mit einer Aufteilung von 70 % / 30 % deutlich höhere Ertragschancen. Diese Portfolio Theorie stellt die Grundlage der gesamten Kapitalabsicherungsstrategie dar.

Beim „LCI PRIVATE BANKING“ handelt es sich nicht um ein neues Produkt aus dem Bereich der Kapitalanlage, sondern um ein Anlagekonzept – oder eine Strategie, die mit Unterstützung einiger Schweizer Banken, Versicherungsgesellschaften und Fondsgesellschaften erarbeitet wurde. Zielsetzung dieser Strategie ist es nicht, ein weiteres völlig neues Konzept oder Produkt am Markt zu platzieren, das auf hoch spekulativem Weg Renditen erwirtschaften, sondern ausnahmslos auf konservativem Wege Renditen erzielen sollte, die in der Risikoklasse der Rentenpapiere und Obligationen realisiert werden sollten, also mit festverzinslichen Papieren die Renditechance einer Aktienanlage zu erwirtschaften, ohne die Risiken einer Aktienanlage tragen zu müssen.

Um diese Anforderungen an eine Kapitalanlage erfüllen zu können, mussten andere Wege gegangen werden. Das „LCI PRIVATE BANKING“ erreicht dies durch so genannte Optimierungsbausteine innerhalb dieser Anlage. Anlass zu diesem Konzept war die allgemeine Finanzsituation in der Schweiz, im Besonderen die der Banken und deren Möglichkeiten. In der Schweiz existieren vermögen verwaltende Banken, die schon immer Ihren Kunden, Strategien angeboten haben, ihr Kapital zu investieren. Bei diesen Anlagestrategien handelt es sich um Kapitalanlagen in Kombination mit Lombard Krediten, also um Fremdgelder, die Banken ihren Großkunden, welche investieren möchten, zusätzlich zur Verfügung stellen.

Grundsätzlich ist diese Anlageform zumindest in der Schweiz nicht neu. Die steigende Nachfrage gab den Anstoß, ein neues Konzept zu entwickeln, um auch weniger vermögenden Kunden die Möglichkeit zu bieten, diese Anlagestrategie zu nutzen. Anleger stehen grundsätzlich immer vor der Entscheidung, wie viel Rendite ausreichend ist, und welches Risiko dabei in Kauf genommen wird. Da eine Rendite – Maximierung auch immer zugleich eine Risikosteigerung bedeutet, entscheiden sich die meisten Anleger daher bei Ihrer Altersvorsorge für Anlageformen mit einer größeren Sicherheit, aber auch geringeren Rendite. Um dieses Problem weitestgehend zu mildern, und einen soliden Kompromiss zwischen Risiko und Rendite zu erreichen, liegt dieser Anlageform die Optimierung der investierten Mittel zu Grunde.

Die basisorientierte Strategie des „LCI PRIVATE BANKING“, die hierbei zur Anwendung kommt, besteht deshalb aus diesen speziellen Optimierungsbausteinen.

Ins „LCI PRIVATE BANKING“ zu investieren bedeutet, in eine Anlageform der niedrigsten Risikoklasse zu investieren, in der sich in Bezug auf die Sicherheit nur sichere und konservative Anlagen, wie z.B. Renten und Obligationen befinden.

Renten und Obligationen stellen in der Regel für den Anleger ein nur sehr geringes Risiko dar, allerdings auch verbunden mit einer nur sehr geringen Rendite. Die geringen Renditen in dieser sicheren Anlageklasse der Renten und Obligationen, können nun aber mit Unterstützung der speziellen Optimierungsbausteine entsprechend auf das Rendite – Niveau von Aktienfonds angehoben werden. Daher eignet sich diese Anlagestrategie nicht nur als Kapitalabsicherung sondern auch als Direktanlageform für interessierte Anleger mit einem Investitionskapital ab 100.000.- Euro.

 

 

 

Die moderne Portfolio-Theorie:

Ein Portfolio mit 100% festverzinslichen Wertpapieren hat ein niederes Risikoprofil. Ein Portfolio mit 70% festverzinslichen Wertpapieren und 30% Aktien hat dasselbe Risikoprofil, und das bei einer deutlich steigenden Rendite-Chance.

"Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermassen Chancen und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen zukünftigen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte daher auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt."

Harry M. Markowitz, Nobelpreisträger Wirtschaftswissenschaften 1990; "Portfolio Selection" (Originaltitel: "Portfolio Selection: Efficient Diversification of Investments" 1959)

 

 

Hoher Preis: weniger Anteile –
Tiefer Preis: mehr Anteile

In unseren optimierten Strategien werden über einen festgelegten Zeitraum vierteljährlich bzw. monatlich ein gleich bleibender Betrag an Fremdgeld in eine Fondsgebundene Lebensversicherung investiert. Damit werden die Vorteile der Durchschnittspreis-Methode genutzt.

Somit kaufen Sie automatisch viele Fonds-Anteile, wenn der Preis tief ist, und wenig Fonds-Anteile, wenn der Preis hoch ist. Das Beispiel hier zeigt, dass durch die Durchschnittspreis-Methode mit der gleichen Investition (4000) mehr Anteile (5.5) in Ihrem Portfolio landen.

Man bezeichnet die Durchschnittspreis-Methode auch als den Cost Average Effect.

Fazit: Sichern Sie sich durch den Cost-Average-Effect günstige Durchschnittskurse.

 

Profitieren auch Sie vom Geld-Handel

Banken erzielen ihre Haupterträge durch Zinsdifferenz-Gewinne.

Das können Sie auch.

Durch den Einsatz von günstigem Fremdgeld in eine sichere und rentable Anlage können auch Sie zusätzliche Erträge erzielen. Sie profitieren somit selbst vom Geld-Handel, was sonst nur grossen, institutionellen Anlegern und Banken vorbehalten bleibt.

Damit erhöht sich die Rendite-Chance Ihrer eigenen Einlagen nochmals erheblich, ohne dass Sie dabei langfristig wesentlich höhere Risiken eingehen müssen. Zinsdifferenz wird in der Bank-Fachsprache auch als Spread bezeichnet.

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Neuemission der Woche

Mit ihren Unternehmensfeldern MTU Engines sowie Tognum Onsite Energy Systems & Components ist Tognum einer der weltweit führenden Anbieter von schnelllaufenden Dieselmotoren und kompletten Antriebssystemen für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, von Industrieantrieben sowie dezentralen Energieanlagen.

Das Produktprogramm mit Dieselmotoren von 20 bis 9.100 kW Leistung, Gasmotorensystemen, Gasturbinen und Brennstoffzellen ist eines der modernsten und umfassendsten der Branche.

Für die Steuerung und Überwachung der Motoren und Antriebsanlagen entwickelt und produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Elektroniksysteme.

Die Tognum AG erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz (Pro-forma im Gesamtjahr) von rund 2,5 Mrd. Euro, und beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter. Mit 16 Tochtergesellschaften, über 130 Vertriebspartnern und 1.100 autorisierten Händlern ist Tognum mit seiner Vertriebs- und Servicestruktur global ausgerichtet.

Wir machen den Weg frei!

Stiftungen als Instrument der Nachfolgeplanung für mittelständische Unternehmen

Wurden in den achtziger Jahren jährlich rund 150 Stiftungen gegründet, gab es im Jahr 2005 einen Rekord mit 880 Neuerrichtungen. Damit existierten Ende 2005 in Deutschland nach Angaben des Bundesverband Deutscher Stiftungen 13.490 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts.

Und dennoch: Als Instrument der Nachfolgeplanung für mittelständische Unternehmen ist bei der Gründung einer Stiftung einiges zu beachten.

So bietet z.B. die Gründung einer Stiftung nach Luxemburger als auch nach EU - Recht bei der Unternehmensnachfolge schon nach einem Jahr Steuerfreiheit.

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IHK - News

Stockende Unternehmensnachfolge im deutschen Mittelstand.

In zwei von drei mittelständischen Familienunternehmen in Deutschland wurde 2006 der Verkauf des Unternehmens erwogen. Mehr als jedes zweite soll dabei nicht innerhalb der Familie übertragen werden. Das sind Ergebnisse einer Studie "Familienunternehmen Deutschland 2006“.  

Innovative Wege zur Mitarbeitermotivation - Motivation, die sich rechnet.

Durch Änderungen im Steuerrecht verlieren viele gängige Leistungsanreize für Mitarbeiter ihren Wert. Doch es gibt neuartige Modelle, die sich zudem in betriebswirtschaftliche Steuerungsdaten integrieren lassen.

Werden Beschäftigte am Unternehmenserfolg beteiligt, kann dies den Arbeitseinsatz beflügeln.

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BDU - News

Stimmungsbarometer Wirtschaft 1. Hj. 2007 Doping für die Konjunktur.

Acht von zehn Unternehmensberatern sind mit der wirtschaftlichen Situation ihrer Klientenunternehmen zufrieden -Präsident Schnieder: Firmen müssen eine hohe Innovationsfähigkeit sicherstellen.

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„Risikomanagementsysteme im Mittelstand"

Deutsche Unternehmen schützen sich weiterhin nur unzureichend vor Markt-, Finanz- und Wettbewerbsrisiken. Nur jede fünfte Firma verfügt überhaupt über ein Vorsorgesystem - „Schon das nächste Bankengespräch kann für ein böses Erwachen sorgen"

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Mezzanine-Kapital

 

Mezzanine-Kapital - Interessante Alternative für den Mittelstand - besonders bei Generationswechseln

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben der klassischen Eigen- oder Fremdfinanzierung kommt zunehmend eine so genannte Mezzanine - Finanzierung als Mischform zwischen beiden Finanzierungsformen zum Einsatz. Etwa durch Stille Beteiligungen, Genussscheine sowie Nachrang- und Gesellschafterdarlehen einer Holding im Ausland in Form von Venture Capital, ( Mutter – Tochter – Richtlinie).

Ausreichendes Eigenkapital wird im deutschen Mittelstand zum Engpass. Vor allem in den rund 380.000 Unternehmen, bei denen in den kommenden fünf Jahren ein Generationswechsel aus Altersgründen ansteht. Laut Institut für Mittelstandsforschung ist hier die Kapitalausstattung der potenziellen Nachfolger eines der größten Hemmnisse.

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Wachstumsstrategie im Mittelstand

Wachstumsstrategie im Mittelstand - Konjunkturelle Trendwende nutzen

Seit dem beginnenden Konjunkturaufschwung in Deutschland weisen die Unternehmen wieder wachsende Renditen auf. Gründe sind die hohe Dynamik im Außenhandel, steigende Ausrüstungsinvestitionen und die allgemein belebte Weltwirtschaft. Unternehmen investieren und diversifizieren wieder und erweitern gleichzeitig ihre Produktpalette und Märkte.

 

Drei Kernfragen sind zu stellen:

  • Wachstumsstrategie: Ist die Zielrichtung klar definiert, intensiv hinterfragt und detailliert in Einzelmaßnahmen herunter gebrochen?
  • Wachstumsfinanzierung: Ist die Liquidität gesichert, bestehen ausreichend Reserven für negative Planabweichungen, und ist der Finanzierungs-Mix angemessen gewählt?
  • Organisation: Sind Strukturen, Prozesse und Kultur darauf ausgerichtet, die Wachstumsstrategie erfolgreich zu realisieren?

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Mittelstand - geringe Eigenkapitaldecke ist gefährlich

Mittelstand - geringe Eigenkapitaldecke ist gefährlich.

Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im internationalen Vergleich zu gering.

Die Folgen der Eigenkapitallücke mittelständischer Unternehmen in Deutschland werden sich im beginnenden Aufschwung zeigen.

"Neugeschäft ist zu finanzieren, doch dazu sind die Banken immer weniger bereit". Die verschärften Anforderungen der Banken zur Kreditvergabe - Stichwort Basel II - erhöhen jetzt den Problemdruck:

Mittelständler mit schlechtem Kredit-Rating - und das hängt maßgeblich von der Eigenkapitalquote ab erhalten kaum noch Geld von der Bank oder wenn nur zu schlechteren Bedingungen.

"Ein guter Kreditkunde bekommt ein Darlehen zu vier bis fünf Prozent, bei einem riskanten Kunden können das 12 bis 15 Prozent sein". "Derart hohe Kapitalkosten machen notwendige und langfristig ausgelegte Wachstumsfinanzierungen aber kaum möglich." 

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Wirtschaftsnachrichten

Aktienanalysen

Marktberichte

Firmendatenbank

Firmen aller Branchen in unserer Firmendatenbank.

Jetzt auch mit EU – Konzession !

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Aktuelle Gewerbeprojekte in Bayern

Viel Grün, die nahe Isar und vielfältige Freizeitmöglichkeiten

Am nördlichen Stadtrand von München, im Medienstandort Unterföhring, bieten die drei repräsentativen Gebäude des Büroparks OKTAVIAN hochwertige Flächen für nahezu jeden Bedarf. Gute bis erstklassige Wohnlagen sind in wenigen Minuten erreichbar. mehr...

 

Steuervorteil

Höhere Erbschaftssteuer für Immobilien droht! - Schnelles Handeln lohnt sich!

Wer ein Haus oder ein Grundstück erbt, zahlt bislang nur auf 50 bis 70 Prozent des Immobilienwertes Erbschaftssteuern. Das wird sich ab 2007 ändern.

Bisher gelten beim Vererben und Verschenken von Immobilien wesentlich günstigere Steuerregeln als für die Erben von Geld- und Wertpapiervermögen. Beim Bundesverfassungsgericht ist deshalb seit Jahren ein Verfahren anhängig, das die Frage klären soll, ob diese unterschiedliche Behandlung verfassungswidrig ist. Noch dieses Jahr soll das Urteil gesprochen werden. Doch die Bundesregierung will darauf gar nicht erst warten und plant, die höhere Besteuerung von Immobilien bereits in der Erbschaftssteuerreform festzuschreiben.

Für Familien mit Immobilienbesitz heißt es deshalb jetzt noch schnell handeln.

Der steuerfreie Immobilienverkauf über eine Luxemburger AG!
Nutzen Sie die Vorteile der EU heute.  -  Wir sagen Ihnen wie.

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Aktuelle Gewerbeprojekte in Berlin

Wirtschaftszentrum "Am Borsigtum"

Im Herzen des Berliner Nordens ist auf 15 ha des Borsiggeländes das neue Wirtschaftszentrum "Am Borsigturm" entstanden - mit Einzelhandels Zentrum, Freizeiteinrichtungen, Büros, Hotel einem Technologie- und Gründerzentrum, einem Gesundheitszentrum und einem Parkhaus. mehr...

 

Berlin - Potsdamer Platz

Die Park Kolonnaden im südöstlichen Bereich des Potsdamer Platzes sind ein architektonisch geschlossenes Gebäudeensemble mit einer Gesamtfläche von 75.000 m² BGF. 70% der Fläche stehen als Büro-, 20% als Wohn- und 10% als Laden-/Gastronomiefläche zur Verfügung... mehr...

 

Aussenansicht GebäudeIn der Oberbaum City hat Tradition Zukunft

Der Berliner Standort schreibt Industriegeschichte. Charakteristikum dieses Bauvorhabens ist die Erhaltung der Industriearchitektur aus der Gründerzeit. Durch ergänzende Neubebauung Entwicklung zum modernen Dienstleistungs-, Wohn- und Gewerbestandort. mehr...

Aktuelle Gewerbeprojekte in Sachsen

HausDer ListBogen - das exklusive Büroobjekt im Graphischen Viertel

Die in Leipzig einzigartige Architektur des ListBogen verbindet Funktionalität und Ästhetik auf eindrucksvolle Weise. Der asymmetrische Gebäudekomplex mit seiner überwiegend gläsernen Fassade vermittelt den Eindruck einer zukunftsweisenden Exklusivität. Das repräsentative Areal gliedert sich in sechs Gebäudeteile mit eigenständigen Nutzungsbereichen. Die Bauausführung und Ausstattung entsprechen dem gehobenen Standard, der heute von anspruchsvollen Mietern erwartet wird. Moderne Büroflächen und Geschäfte bilden den Hauptteil des "ListBogen". mehr...

 

FürstenhofBürocenter Fürstenhof - Business erster Klasse mitten in Leipzig

Das repräsentative Bürocenter Fürstenhof in exponierter Lage unterstreicht das Bild Ihres Unter-nehmens positiv. Die Architektur hebt sich vom Mittelmaß ab - so wie Sie sich von Ihrem Wettbe-werber unterscheiden möchten. Das Objekt gliedert sich in 5 unabhängige Mietbereiche in 7 Geschossen mit individueller Aufteilung. Die Ausstattung und Bauausführung entsprechen dem gehobenen Standard. mehr...

Baden Baden

Villa Schellbach
Der besondere Reiz dieses Grundstücks, ist die Gestaltung der großzügigen Freiflächen als privater englischer Park, der sich nur über das Tor auf der Nordwestseite und einem.





Batschari-Palais
Der schwere, süßlich-klebrige Duft, der dem Riesenkomplex der Zigarettenfabrik Batschari zwischen Balzenbergstraße und Mozartstraße entströmte, begleitete dieses Objekt jahrzehntelang.

Berlin

 

Patrizierhaus im Prenzlberg

Das Wohngebäude, welches um 1905 erbaut wurde, befindet sich in der Eberswalder Straße 20 im zentralen Stadtteil Prenzlauer Berg. 

 



Berlin Campus

Das letzte Filetstück der Wasserstadt: BerlinCampus als einzigartiges Baudenkmal repräsentiert traditionelle preußische Backsteinarchitektur, erbaut in den Jahren 1877-1879.

Freudenstadt

 

Postillion

Andere träumen vom eigenen Garten. Hier hat man den eigenen Park. Denkmalgeschützter Privatpark mit beleuchteten Wegen, Teehaus, Kinderspielplatz, Boulebahn und Grillplatz.

Leipzig

Die Kaisergärten

Die Kaisergärten werden nach Ihrer Revitalisierung Ihrem Namen alle Ehre machen. Inmitten eines zweifellos herrschaftlichen Parks erstehen 7 Wohnhäuser in neuem Glanz. 

Muelheim

Palais am Stadtkai

Leben in einem majestätischen Denkmal direkt am Hafen mit Blick aufs Wasser, und das mitten in der City. In Mülheim an der Ruhr wird diese Vision erleb - und bewohnbare.

Wuppertal

Stadtresidenz an der Wupper

Dieses einzigartige Gebäudeensemble liegt zentral in Wuppertal und überzeugt schon jetzt durch sein herrschaftliches Ambiente. 

Palais mit Meeresblick

Das Besondere - Luxusobjekt der Superlative in absolut ruhiger Lage.

Die optimierte Finanzierung

  • Die optimierte Finanzierung
  • Die Vorteile der optimierten Finanzierung auf einen Blick
  • Darstellung der optimierten Finanzierung

Toscana

Historisches Anwesen mit Park

Ferienimmobilien im Ausland werden immer beliebter

Von den rund 750.000 Auslandsimmobilien der Deutschen befinden sich etwa die Hälfte in Spanien. Jeweils ungefähr 20 % liegen in Italien und Frankreich.

Aber andere Länder, andere Sitten.

Dies gilt besonders für den Erwerb von Immobilien im Ausland. Für Interessenten von Ferienhäusern ist es daher ratsam, zunächst die Regeln des Kaufs im betreffenden Land zu kennen.

Aufzupassen gilt es z.B. auch bei der unterschiedlichen Bedeutung von Kaufvertrag und Grundbucheintrag: Während in Deutschland der Eigentumswechsel erst mit dem Grundbucheintrag vollzogen ist, hat die Änderung in den entsprechenden Registern in Spanien, Frankreich und Italien nur deklatorischen, also rechtsbekundenden Charakter.

So ist beispielsweise in Spanien bereits ein privatschriftlicher Kaufvertrag ohne notarielle Beglaubigung und ohne Eintrag ins Eigentumsregister verbindlich.

 

Je größer die Stadt, desto besser der Markt

Nach Jahren des Mietpreis-Rückgangs registrieren die Marktbeobachter des IVD wieder steigende Büromieten in den großen Städten.

Im Einzelhandelsbereich entwickeln sich wie in den Vorjahren lediglich Flächen in 1a-Lagen großer Städte positiv, während die Mieten in kleineren Städten und für Flächen in 1b-Lagen weiter zurückgehen.

Zu diesen Ergebnissen kommt der Gewerbe-Immobilien-Preisspiegel 2006 des Immobilienverbands Deutschland (IVD).
Der Preisspiegel informiert über die Entwicklung des Gewerbe-Immobilienmarktes in rund 340 Städten der Bundesrepublik. Grundlage für die Angaben bilden aktuelle Marktpreise aus dem 2. und 3. Quartal des Jahres 2006.

 

Aktien contra Immobilien

Rentner werden in Zukunft mit weniger Geld auskommen müssen. Außer sie sorgen rechtzeitig vor. Zum Beispiel mit einer Immobilie. .

Immobilien haben den Ruf, eine sichere Kapitalanlage zu sein. Eine, die im Idealfall dank steigender Mieten jedes Jahr mehr Geld abwirft und deren Wert gleichzeitig immer weiter steigt.

Die Wirklichkeit ist wie immer etwas komplizierter: Nicht jede Immobilie wird langfristig das halten, was man sich von ihr erhofft. Doch wer bei der Auswahl des richtigen Objekts sorgfältig vorgeht und vorausschauend plant, hat eine gute Kapitalanlage und Altersvorsorge. Die drei wichtigsten Faktoren dabei - darin sind sich Immobilienexperten einig: die Lage, die Lage und die Lage.

 

Immobilien als Kapitalanlage

 

Zins- oder Mehrfamilienhäuser gelten als sicheres Investment. Das kann stimmen - Renditeobjekte rechnen sich allerdings nur, wenn Preis, Lage und viele andere Faktoren stimmen.

Fünf bis sechs Prozent Rendite nach Steuern lassen sich oft mit vermieteten Eigentumswohnungen erzielen, berichtet die Stiftung Warentest.

Die Rendite ist damit meist deutlich höher, als die von Sparbüchern und -briefen. Auch die niedrigen Zinsen sowie günstige Einstiegs-Preise machen Wohneigentum als Kapitalanlage attraktiv.

Wichtig ist den Experten zufolge vor allem eine solide Finanzierung. Denn Anleger gehen mit dem Kauf einer Eigentumswohnung Risiken ein: Einnahmen und Ausgaben können nicht fest kalkuliert werden. Unbedingt notwendig sind deshalb finanzielle Reserven, damit man nicht bei den ersten Schwierigkeiten ins Schleudern gerät, raten die Fachleute. Deren Tipp lautet: Mindestens zehn bis 20 Prozent der Kauf- und Kaufnebenkosten sollten aus eigener Tasche aufgebracht werden.

Ein Investitionsplan über mehrere Jahre gibt Aufschluss, welche laufenden Kosten den erwarteten Einnahmen gegenüberstehen. Die Stiftung Warentest rät, mehrere Szenarien durchzuspielen.

 

Immobilienleasing

Der Kauf von Gewerbeimmobilien bindet viel Kapital. Immobilienleasing bietet sich an, wenn es darum geht, die Liquidität zu schonen.

Eigene Immobilien binden viel Kapital, das Unternehmen für andere Investitionen benötigen. Die Alternative: Immobilienleasing. Der Bau oder Kauf einer Immobilie verschlingt viel Geld, belastet die Kreditlinie und letztlich die Liquidität.

Deshalb könnte der Bau oder Kauf etwa einer neuen Lagerhalle das Unternehmens-Wachstum bremsen. Oftmals attraktiv erscheint dann das Immobilien-Leasing - die Liquidität bleibt dabei erhalten und kann für die geplante Expansion eingesetzt werden.

Statt eine Immobilie zu kaufen, erhält der Nutzer ein vertraglich eingeräumtes langfristiges Nutzungsrecht. Leasing ist außerdem genau kalkulierbar, weil die monatlichen Raten in der Regel über die gesamte Laufzeit konstant bleiben.

Nicht zu unterschätzen ist auch der steuerliche Aspekt: Weil der Leasingnehmer nicht der Eigentümer ist, können die Leasingraten voll als Betriebsausgaben abgesetzt werden.

Und maßgeschneiderte Verträge legen auch fest, was nach Vertragsende mit dem Gebäude passieren soll.

 

Reits - steuerbefreite Immobilien-AGs

 

Real Estate Investment Trusts (Reits) sind Immobilien-Aktiengesellschaften, die ihre Erträge nicht versteuern müssen. Der Staat geht trotzdem nicht leer aus: Im Gegenzug zur Steuerbefreiung sind Reits verpflichtet, den Großteil ihrer Erträge an die Aktionäre auszuschütten. Und diese müssen das Geld versteuern, nicht die Reits.

 

Renditehit Logistik-Immobilie

Während die Eigentümer von Büroimmobilien seit einiger Zeit mit rasant wachsenden Leerständen und sinkenden Mieten kämpfen, scheinen Logistik-Immobilien immer noch ein sicherer Hafen zu sein.

Im Gegensatz zu Büroflächen haben Logistik-Immobilien für Investoren einige Vorteile, meint Kai Quardon von der Immobilienberatung DTZ:

Die Renditen sind mit etwa acht bis neun Prozent überdurchschnittlich. Außerdem sind die Schwankungen deutlich geringer als bei Büros, skizziert der Fachmann die Marktlage. Zwar seien wegen Wirtschaftsflaute und Flächenexpansion die Durchschnittsmieten auch in diesem Segment gesunken - allerdings nur geringfügig.

Für Top-Objekte in guter Lage werden nach wie vor zwischen gut fünf bis über sechs Euro Miete gezahlt, in Flughafennähe sogar noch mehr.

 

Basel II

Banken müssen neue Regeln bei der Kreditvergabe einhalten. Für den Darlehensnehmer bedeutet das: Der Kredit kann billiger oder auch teurer werden - je nach Risiko.

Zwei wesentliche Änderungen wurden mit den neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken, Basel II, eingeführt: 

  • Eigenkapitalunterlegung nach Risiko: Die Eigenkapitalunterlegung ist nicht mehr starr, sondern richtet sich nach der Zahlungsfähigkeit des Kunden und dem Risiko, dass dieser das Darlehen nicht zurückzahlen kann.

  • Scoring/Rating: Um das individuelle Risiko eines Kreditnehmers abzuschätzen, wird dieser genau unter die Lupe genommen - das so genannte Rating, beziehungsweise Scoring.

Die Konsequenzen aus Basel II: Für Kunden mit guter Bonität muss die Bank weniger Geld zurücklegen. Für diese Kunden wird das Darlehen dadurch billiger. Umgekehrt gilt: Finanzschwache Kunden müssen künftig mehr Zinsen zahlen - sofern sie überhaupt einen Kredit erhalten. Das Regelwerk betrifft alle, die sich bei einer Bank Geld ausleihen wollen - vom privaten Häuslebauer bis hin zum Wohnungsunternehmen.

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Wir machen den Weg frei - bringen solide Projekte und Kapital zusammen!

 

Die LCI AG am internationalen Finanzplatz Luxemburg realisiert Projekte in allen Bereichen mit Unterstützung einer bankenunabhängigen Investorengemeinschaft in Kombination mit den besten Anlagemodellen. mehr...

 

EUBASE – European Business and Stock Exchange - ist Europas erste vollkommen banken- und börsenunabhängige Unternehmensbörse